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Ein Makro fokussiert auch auf unendlich. Ist weitaus weniger Gewurstel und Gebastel wenn man so unterwegs ist. Mit dem 50 mm Macro macht man auch noch eine Übersichtsaufnahme und dann geht es ohne Umbau an die Blumen. Da sind die Zwischenringe sozusagen eingebaut.

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Ich habe zwar auch einen M.: 2:1 Makroobjektiv 2,5/90mm, nutze es aber eigentlich nicht sehr oft!

Was ich aber recht oft universell einsetze, ist mein erstaunlich gutes BIOTAR-Krasnogorsk T* 2,0/58mm mit einem M42 Helicoid-Adapter, überwiegend an meiner A6500, dass dann mit seiner 87mm Brennweite im APS-C Format, sehr weit in den Makrobereich geht und auch optisch nicht zu verachten ist!  Das neue Objektiv habe ich mal für 80 Euro erstanden und der Helicoid-Adapter dazu, hat mich 40 Euro gekostet. Das ich damit keinen AF und Blendenautomatik habe, tangiert mich da nur äußerst peripher!  😉👍

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Also muss es nicht das teure 90er Sony sein.

Ein Altglas mit Adapter tut es auch. 

Was ist so eine sinnvolle Brennweite für die Makro-Fotografie, wenn ich Schmetterlinge und so kleine Käfer oder Libellen fotografieren mag. Mehr ist da besser, oder? 

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So lang wie möglich. Und Schmetterlinge und Libellen fotografiere ich meistens mit dem FE 100-400 GM und nicht mit dem 90er Makro.  MIr wäre das zu mühsam mit adaptiertem Altglas. Aber das kann jeder machen wie er will.

 

Edited by Octane
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Das 100400 ist sicherlich ein tolles Objektiv, übersteigt aber mein Budget fürs Hobby. 

Das höchste der Gefühle wäre da das SEL70350G.

 

Bei den Makro-Objektiven sind das so viel Unterschiede zwischen SEL90M28G und den beiden Sigma 70 und 105 2.8?

 

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Das neue Sigma 105 f2.8 ist gemäss Tests deutlich schärfer als das 90er Makro. Es hat aber nicht die wirklich praktische Funktionalität des 90er Makros mit dem schiebbaren Fokusring mit dem man einfach von AF auf FM umschalten kann.

Das 70er hat einen Tubus der beim fokussieren ausfährt. Für mich wäre das ein Grund es nicht zu kaufen. Wenn Sigma dann das 105er.

 

Edited by Octane
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vor 16 Minuten schrieb satzspiegel:

Bei den Makro-Objektiven sind das so viel Unterschiede zwischen SEL90M28G und den beiden Sigma 70 und 105 2.8?

 

Ja .... beim Preis

Bislang ist mir noch kein Markenobjektiv als Makro begegnet, das nicht hervorragend abgbildet hätte ... also keine Sorge

Es kommt natürlich auch immer auf Dein Einsatzgebiet an, sehr günstig und gut in der Praxis nutzbar ist das 3,5/30 von Sony ... und so nachgeworfen billig, dass man es auch einfach mal mitnehmen kann

machst Du viel mit Insekten, würde ich eine längere Brennweite empfehlen ... wobei auch das geht:

 

 

Sony NEX3 mit 30mm Makro im Januar 2012 ... als die Welt noch in Ordnung war 😉 

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vor 22 Minuten schrieb satzspiegel:

Das 100400 ist sicherlich ein tolles Objektiv, übersteigt aber mein Budget fürs Hobby. 

Das höchste der Gefühle wäre da das SEL70350G

Das ist verständlich. Ist auch mein weitaus teuerstes Objektiv.  Habe das aber schon seit 2017. Damals gab es keine Alternativen. Das 70-350 hat eine Naheinstellgrenze von 1,5m bei 350mm. Das ist nicht vergleichbar mit dem 100-400, wo die nur 98cm beträgt bei 400mm.

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vor 5 Minuten schrieb Nightstalker:

Ja .... beim Preis

Ich weiss ja nicht wie das in D ist aber hier kostet das 105er Sigma grad mal 50 CHF weniger als das Sony 90er.

Edit: grad mal auf geizhals.de geschaut. Da beträgt der Unterschied etwa 200 Euro. Also viel mehr als hier in der Schweiz.

Edited by Octane
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vor 5 Minuten schrieb Octane:

Ich weiss ja nicht wie das in D ist aber hier kostet das 105er Sigma grad mal 50 CHF weniger als das Sony 90er.

Edit: grad mal auf geizhals.de geschaut. Da beträgt der Unterschied etwa 200 Euro. Also viel mehr als hier in der Schweiz.

Hach die Schweiz ... Insel der Seeligen 😕 

 

übrigens auch die Standardkitzooms 18-135 und 18-200 sind am langen Ende nicht schlecht mit dem Abbildungsmasstab ... mein 18-200 SEL schafft immerhin 1:2,9 ... das kann man noch mit einem schwachen Achromaten aufpeppen, ohne zuviel Flaxibilität zu verlieren

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vor 13 Stunden schrieb satzspiegel:

Bei den Makro-Objektiven sind das so viel Unterschiede zwischen SEL90M28G und den beiden Sigma 70 und 105 2.8?

Das 70mm Sigma fährt den Tubus beim Fokussieren aus, das finde ich gerade bei einem Makro, mit dem man ja u.U. recht nahe an das Motiv herangeht, nicht praktisch. Zwar relativiert sich das, wenn man die Sonnenblende aufsetzt, aber dann hat man nichts mehr von der Skala des Abbildungsmaßstabs, die auf dem Tubus angebracht ist.

Das 105mm Sigma soll sehr gut sein. Allerdings hat Sigma auf einen Stabi verzichtet. Das kommt zwar der höchsten optischen Präzision entgegen (keine verschobene Linse), aber für handgehaltene Aufnahmen ist ein Stabi praktisch, gerade im Nahbereich merkt man Wackeln deutlich. Wenn deine Kamera jedoch einen Sensorstabi hat, ist das weniger wichtig.

Das 90mm Sony ist aus meiner Sicht eigentlich das praktischste der drei: Es hat den umschaltbaren Fokusring (geht natürlich auch ohne), besitzt einen Stabi und ist optisch ebenfalls sehr gut.

Edited by leicanik
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vor 16 Stunden schrieb satzspiegel:

Also muss es nicht das teure 90er Sony sein.
Ein Altglas mit Adapter tut es auch. 
Was ist so eine sinnvolle Brennweite für die Makro-Fotografie, wenn ich Schmetterlinge und so kleine Käfer oder Libellen fotografieren mag. Mehr ist da besser, oder? 

Libellen im Flug ist eine Herausforderung mit einem MF-Objektiv. Es ist halt enorm viel Ausschuss dabei. Wenn Du hauptsächlich Motive fotografieren willst, die einigermaßen stillhalten und Makro-Fotografie ohnehin nicht dein Hauptgenre ist, finde ich Altglas aber trotzdem keine schlechte Option. Ich habe ein Panagor 90mm f2.8 Macro PMC aus den 70ern mit China-Adapter - das hat zusammen knapp 100€ gekostet. Für die paar mal, in denen ich im Jahr Makros mache, reicht mir das. Wenn ich mehr Macro machen würde, täte ich mir allerdings auch das 90er Sony holen. Gebraucht sollte das mit etwas Geduld für um die 700€ zu bekommen sein.

Hier ein Bild mit dem Panagor:

Edited by voti
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Am 19.2.2021 um 21:11 schrieb satzspiegel:

ich bin am überlegen, ob ich mir ein Makro-Objektiv zulegen soll, oder weiter mit Extension-Ringen fotografieren soll. 

Damit die Ratschläge passender für dich sind, wäre es gut, wenn du noch ein bisschen was dazu sagst, was du machen möchtest und welche Kamera du verwendest 🙂 

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vor einer Stunde schrieb voti:

Libellen im Flug ist eine Herausforderung mit einem MF-Objektiv.

Dafür ist sowieso kein Makro nötig. Man kommt ja gar nicht so nah dran. Da ist immer das 100-400 das Objektiv der Wahl und selbst damit ist das sehr schwierig. Zumindest bei den nervösen Biestern, die hier herumschwirren.

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vor 8 Minuten schrieb Octane:

Dafür ist sowieso kein Makro nötig. Man kommt ja gar nicht so nah dran. Da ist immer das 100-400 das Objektiv der Wahl und selbst damit ist das sehr schwierig. Zumindest bei den nervösen Biestern, die hier herumschwirren.

Das werde ich bei Gelegenheit probieren. Das 100-400GM ist zum Glück vorhanden und kommt ohnehin viel zu selten zum Einsatz.

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vor einer Stunde schrieb leicanik:

Damit die Ratschläge passender für dich sind, wäre es gut, wenn du noch ein bisschen was dazu sagst, was du machen möchtest und welche Kamera du verwendest 🙂 

Ich habe eine A6600 und fotografiere eigentlich das was mir vor die Linse kommt. Ab und zu probier ichs mal so mit "Produktfotografie".

Da ich nicht viel rum komme, hab ich weniger Landschaftsfotografie als eher so die Kleinteile um mich rum. Oder ich fotografier nach oben.

Hier ist so ne Auswahl was ich fotografiere. Da sind meistens so Detailaufnahmen oder kleine Tiere. 😄

https://www.instagram.com/daskatzi_official/

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Libellen gehen auch ziemlich gut mittels 70300G. 
ist eine günstige Alternative. 
 

Bis Schmetterlingsgröße geht das an APS-C sehr gut. 
für kleinere Wesen würde ich das Sony 90m2.8 empfehlen. 
das Sigma 105 soll auch sehr gut sein, allerdings kenne ich den AF nicht. 
 

das 30er Sony Makro empfehle ich nicht. Naheinstellgrenze ist kurz vor der Frontlinse und da bekommen die Insekten Angst

Edited by Absalom
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