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vor 3 Stunden schrieb WIzard:

1x im Monat die RAWs auf 2 externe HDD sichern

Nichts anderes mache ich (einfach 1x/Woche) wie oben beschrieben. Wüsste jetzt wo es stand, dass Datensichern ein Hobby wäre. Vor allem wenn man das Backup nicht Mal selbst machen muss...

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vor 16 Stunden schrieb Nobby1965:

 Der Synchronizer von aborange ist relativ einfach zu bedienen?

Nur dann, wenn man ihn sich einfach macht. Ich nutze nur einen ganz geringen Teil seiner enormen Möglichkeiten und schätze daran vor allem, daß man  - wenn man das denn einmal will - sehr genau nachvollziehen kann, was er macht.

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Am 14.2.2021 um 13:25 schrieb WIzard:

Ich verstehe es, wenn Firmen für ihre Daten von mehreren/vielen Mitarbeiter, die vielleicht auch noch mit Filesharing arbeiten, komplexe Backup-System betreiben, die nur Synchronisieren, was sich seit dem letzten Backup verändert hat, aber für mich ist das mit Kanonen auf Spatzen schiessen, wenn ich mir meinen Workflow ansehe

Wie hier bereits erwähnt wurde, so komplex ist das gar nicht, und letztlich nichts anderes als deine händische Lösung. Mit Freefilesync beispielsweise ist das schnell eingerichtet und lässt sich dann per Knopfdruck starten. Bei mir etwa funktioniert das so:

- Die Bilder werden auf die interne Platte (genau genommen ist es aus Performance-Gründen ein internes Raid, aber das spielt keine Rolle) der Workstation kopiert

- per Freefilesync findet die inkrementelle Sicherung auf externe Festplatten statt, dabei werden auch alle Bearbeitungen (etc.), die seit dem letzten Backup gemacht wurden, mit gesichert bzw. aktualisiert

-  die Rohdaten werden noch einmal extra auf eine externe Platte gesichert, die anschließend auch geschützt aufbewahrt wird

- zum Schluss werden die Speicherkarten formatiert

Für eine reine Sicherung des Bildbestands (plus Bearbeitungen) braucht ja selbst ein Profiphotograph in der Regel keine Versionisierung, das reduziert sowohl Aufwand wie auch Platzbedarf. Wie oft man das dann macht, auf wie vielen Platten, und wo man die aufbewahrt kann ja jeder für sich selbst festlegen. Alle beruflichen Aufnahmen und die wichtigen Privaten werden bei mir beispielsweise nicht nur mehrfach gesichert, sondern auch an unterschiedlichen Orten aufbewahrt. Die trivialeren Bilder hingegen sind in der Regel nur einfach gesichert, das Verlustrisiko ist dabei für mich gering genug, dass der weitere Aufwand nicht gerechtfertigt ist.

Edited by Helios
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