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APS-C als Ergänzung zu Vollformat/Kleinbild, oder APS-C only


blur
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Danke an @Nobby1965 der uns zur Ordnung gerufen hatte, weil ein anderer Thread zugemüllt wurde.

Ich setze die Kommunikation hier fort:

vor 4 Stunden schrieb Absalom:

Mein Tipp
Schau dir das Samyang 12F2 an ...

das habe ich schon und das bleibt auch, hatte ich auch schon eine ganz Weile als Fuji-Version, aber

vor 4 Stunden schrieb Absalom:

Vorteil ZEiss, natürlichere Farben, schöne Sonnensterne und besser bei Gegenlicht

das will ich auch haben, inbesondere wegen dem Gegenlichtverhalten.

vor 4 Stunden schrieb leicanik:

Bist du schon sicher, dass du das 16-55 dem Tamron 17-70 vorziehst? Mich reizen beide ja an sich auch.

Ich habe viele Stunden gelesen, Videos und Fotos geschaut, der Trend geht zum 16-55. Ich habe immer wieder Vorteile im Bokeh / Unschärfebereich gesehen und ich hatte es mal an der A6500, es fühlte sich perfekt an.
Ich will viel und weit Wandern damit und es kommt auf jeden Fall 12mm mit, das allermeiste soll dann das Zoom abdecken und ergänzen werde ich mit dem Samyang 75mm und / oder dem 70-350mm. Das 16-70mm werde ich abgeben.
 

Edited by blur
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Als einziges System kann das Sinn machen, wie jedes andere auch. Als Zweitsystem neben KB und dann noch mit Sony APSC sehe ich persönlich keine Vorteile gegenüber Mft (Grössenfaktor und Crop für Tele) oder selbst Fuji (Gesamtsystem/Objektive). Aber zu diskutieren gibt es da nichts, denn das kann ja jeder anders sehen.

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vor 3 Minuten schrieb wasabi65:

... Aber zu diskutieren gibt es da nichts, denn das kann ja jeder anders sehen.

So sehe ich das auch, für mich käme es eher nicht ins Haus, aber es mag Gründe dafür geben wie bspw. das Super-Angebot, für das @leicanik die A6600 geschossen hat. Als er das schrieb dachte ich noch, was hat ihn  jetzt geritten, aber da er ja auch die A6300 mit ersetzt, ist im APS-C also schon 'zuhause' und die 6600 ist dann noch mal ein fetter Sprung qualitativ. Für mich also durchaus verständlich. Und auch bei jedem anderen, der sich damit wohl(er) fühlt, bzw. Gründe hat beides Systeme zu nutzen.

Im Herbst dachte ich auch wirklich oft und intensiv über eine A6400/6600 nach, aber dann hatte ich mir ja mit der A7 III die 2. VF neben der A7 II angeschafft und bin zufrieden. Die A7 II schätze ich nach wie vor sehr und mache damit für meine Begriffe viele gute Sachen. Daher habe ich meinen Fokus voll auf VF, alle vorhandenen Objektive sind VF und wenn es mal ein kleinerer Body sein soll, stünde auf jeden Fall die A7 C ganz oben, wofür ich objektiv-technisch auch schon einiges hätte. Und wenn es doch mal mehr MP sein sollen, dann was aus der 7er R Serie.

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Für mich ist APSC das alleinige Hauptsystem. Ich wollte ja klein und transportabel unterwegs sein, habe deshalb mehrere Versuche con SLR zu kompakt und schließlich zu Sony APSC gemacht. Fühle mich schon seit der Nex6 angekommen und will nicht mehr zurück. 
Natürlich lassen mich Neuvorstellungen wie die 7c zucken - aber alles in allem bleibt der Objektivpark bei  Kleinbild ja größer und schwerer...

Auch deswegen habe ich vom 1650 2.8 abgesehen und das 1670 vorgezogen.

Als telelastiges Zweitsystem macht es bei entsprechendem Budget sicher auch viel Spaß und das gleiche Bajonett und evtl gleiche Akkus machen es in meinen Augen deutlich praktikabler als MFT mit Sony KB zu kombinieren... Aber klar, jeder so wie er will...

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Damit verschiedene Systeme/Sensorgrößen für mich Sinn ergeben, müssen sie sich schon klar voneinander abgrenzen. APS-C hat bei mir deshalb nie eine große Rolle gespielt, daran hat sich auch jetzt bei Sony nichts geändert. Die einzige Ausnahme für mich waren immer leistungsfähige APS-C-Kameras als Primärgerät und später Ergänzung im Telebereich, genau da hat Sony aber nie etwas interessantes für mich auf den Markt gebracht. Sollte sowas doch noch kommen, eine APS-C im Gehäuse der A7-Serie (da es bisher nicht passierte ist es vermutlich eher unwahrscheinlich, umgekehrt gibt es immer ein erstes Mal wie die A7C mit umgekehrten Vorzeichen beweist), mit der entsprechenden Leistungsfähigkeit, wäre das etwas für mich. 

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vor 12 Minuten schrieb Helios:

APS-C hat bei mir deshalb nie eine große Rolle gespielt, daran hat sich auch jetzt bei Sony nichts geändert. Die einzige Ausnahme für mich waren immer leistungsfähige APS-C-Kameras als Primärgerät und später Ergänzung im Telebereich, genau da hat Sony aber nie etwas interessantes für mich auf den Markt gebracht.

Das kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte bei Canon eine 7D (APS-C) neben meiner 5D (VF) , weil einfach der AF bei schnell bewegten Motiven eine Klasse f sich war. Mit der Einführung der 5DmkIV wurde das obsolet, und die APS-C Kamera ging...

Seitdem bin ich nur mehr VF und habe es keinen Tag bereut

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vor einer Stunde schrieb wasabi65:

Als Zweitsystem neben KB und dann noch mit Sony APSC sehe ich persönlich keine Vorteile gegenüber Mft (Grössenfaktor und Crop für Tele) oder selbst Fuji (Gesamtsystem/Objektive).

Ja doch. Immerhin sind Objektive und Blitzgeräte kompatibel im Mischbetrieb E-Mount Vollformat und APS-C.  Bei mFT und Fuji ist das nicht der Fall. Da passt gar nichts.

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vor 2 Stunden schrieb Kaiwin:

Natürlich lassen mich Neuvorstellungen wie die 7c zucken - aber alles in allem bleibt der Objektivpark bei  Kleinbild ja größer und schwerer...

Ja aber... das hält sich in Grenzen wenn man geschickt wählt. Und das 28-60 ist exzellent für ein Kitzoom, was man von keinem APS-C Kitzoom bei Sony behaupten kann.

Edited by Octane
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vor 8 Minuten schrieb Octane:

Ja aber... das hält sich in Grenzen wenn man geschickt wählt. Und das 28-60 ist exzellent für ein Kitzoom, was man von keine APS-C Kitzoom bei Sony behaupten kann.

Deswegen zuckt es ja 😂 Aber wenn man sich auf ein System beschränken möchte, dann sieht es insgesamt wieder anders aus. Mit dem 70350 gibt es ja nun auch im Telebereich eine gute Alternative  zum kleinen und leichten 55210. 

Mir fehlt derzeit nichts im APSC Bereich von Sony.Ganz sicher brauche ich keine großen Gehäuse a la a7 oder a9 mit APSC Sensor...

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Bei mir hängt der Wunsch möglichst klein und leicht unterwegs zu sein, mit dem Wandern mit viel Gepäck zusammen, auch weil es oft Mehrtages- oder Wochentouren sind.

Ich hatte kürzlich die A7C hier, mit der Idee, APS-C damit abzuwählen. Ich hatte Sie auf dem Schreibtisch zu liegen, immer wieder in die Hand genommen und Testfotos gemacht. Die Haptik wollte mir einfach nicht gefallen, zudem war mir der VF einfach zu klein. Brillanter als bei der A6500, aber das Gefühl damit gerne ein Bild zu komponieren, wollte sich einfach nicht einstellen. Das geht mit der A6500 deutlich besser, auch wenn der Bildeindruck viel flauer und weicher ist und eine Beurteilung der Schärfe damit schwerer fällt.

Ich bin mal die Favoriten meiner Fotos der letzten Jahre durchgegangen, einige stammen aus der A6500, oder davor aus der Fuji XT-2 und die, die aus der A7R2 stammen, hätte ich auch gut mit APS-C machen können. Was natürlich fehlt ist das Croppotenzial der R2, deshalb würde ich immer wieder zum R-Modell greifen.

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vor einer Stunde schrieb blur:

Ich hatte Sie auf dem Schreibtisch zu liegen, immer wieder in die Hand genommen und Testfotos gemacht. Die Haptik wollte mir einfach nicht gefallen, zudem war mir der VF einfach zu klein.

Ja dann passt das natürlich nicht für dich. Mein Ziel war immer eine möglichst kleine Kamera mit guter Lowlightfähigkeit. Mit der Alpha 7C bin ich wunschlos glücklich.

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nach langen Jahre habe ich meine sony APS Ausstattung letztes Jahr mit einem neuen Gehäuse upgedatet, die 6600 wollte ich, weil ich den AF interessant fand ... nebenbei hat die Kamera auch alle Probleme gelösst, die ich mit den älteren NEX und Alphakameras hatte.

Vollformat? Naja, dank lichtstarken Objektiven an den nötigen Stellen, brauche ich das nicht ... und genug Licht für Dämmerungs - und Nachbilder habe ich auch

Das einzige, was ich noch mau finde, ist der Stabi ... aber da hilft mir Kleinbild auch nicht

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Meine Überlegungen dazu: Ich war ursprünglich bei Sony mit APS-C eingestiegen. Die A7 hatte ich eigentlich nur zum Adaptieren von alten manuellen Leica-Preziosen gedacht. Ich wollte für "bequem" einfach weiter APS-C nutzen, mit AF und auch mit Zooms. Natürlich blieb es nicht dabei, und nach und nach kam eben doch das eine und andere KB-Sonyobjektiv dazu. Und der Aufstieg über A7II auf A7III.

Eine R (an der man ja auch mal ganz gut ein APS-C-Objektiv nutzen könnte) wollte ich nicht, zum einen waren mir die zu teuer, zum anderen wegen der Dateigrößen. So behielt ich meine APS-C-Kamera eben noch bei. Allerdings nutzte ich sie eine Zeit lang immer weniger. Nun war die Überlegung, entweder gebe ich APS-C ganz auf, oder ich kombiniere beides. Mir persönlich gefällt an der Kombination gut, dass ich bei langen Brennweiten einiges an Gewicht, Größe und Geld spare. Mein Schwerpunkt liegt eben nicht so sehr auf Tele, dass es sich für mich lohnen würde, da mehr an Schlepperei und Geld zu investieren. Daher habe ich auch vor einiger Zeit das 70-350 zu meiner eh noch vorhandenen A6300 gekauft und nicht z.B. das 70-300. Und erst recht kein 100-400 oder 200-600. Ich finde die ganz toll, aber halt im Augenblick nicht für mich.

Derzeit wird ja oft gesagt, wenn man es kompakt haben will, kann man eine A7c nehmen. Aber das stimmt eben nur bedingt. Kompakt geht mit der auch nur, wenn man sich tendenziell auf einen mittleren Brennweitenbereich beschränkt, und nicht umsonst sind hier auf einmal wieder die weniger lichtstarken Objektive beliebt. Natürlich ist die A7c nicht größer als die A6600, aber gerade mit längeren Brennweiten (oder lichtstarken Objektiven) wäre sie es eben doch, und der Größenunterschied zur A7III würde  für mich dann eigentlich keine Rolle mehr spielen. Die A7c ist zwar eine feine Kamera, aber sie wäre für mich persönlich doch eher eine schöne Spielerei ohne einen echten Mehrwert. Ich nehme nämlich immer mindestens eine Billingham Hadley Small mit. Ob da dann eine A7III oder eine A7c mit kleinen Objektiven drin steckt, ist letztlich egal. Mit APS-C habe ich aber wirklich noch einen deutlichen Unterschied, wenn ich die Objektive mit einbeziehe. Ob mit dem 70-350 oder z.B. auch mit dem 85er an Stelle eines 135er.

APS-C habe ich also nicht gezielt zu KB dazu gekauft, sondern es war halt schon vorhanden, aufgrund der persönlichen "Geschichte". Und aus den o.g. Gründen habe ich es dann auch nicht aufgegeben, sondern finde die Kombi gerade bei Sony durchaus sinnvoll: ich kann KB-Objektive an APS-C verwenden. Das geht mit manchen Brennweiten gut, mit denen es allerdings auch keinen großen Vorteil bringt. Dazu zählen das 35er (wenn für KB sowieso das 55er vorhanden ist) oder auch das 55er (wenn für KB sowieso das 85er vorhanden ist). Mit diesen ist die Kombi dann auch nicht so viel kleiner oder leichter als das enstprechende KB-Gegenstück. Aber z.B. das 28er macht sich als kleine und leichte Normalbrennweite gut, das 85er als leichtes Tele auch. Und dann eben dazu das 70-350. Ich finde prima, dass ich den gleichen Akku verwenden kann. Und ich kann eine Zwei-Kamera-Lösung herumtragen, die mir nicht zu schwer wird (kurze Brennweiten an KB, Tele an APS-C). Ich persönlich finde die Kombination nach wie vor sinnvoll. Für mich ist das auch praktischer, als wenn ich für Tele noch in ein ganz anderes System einsteigen würde (mFT, hatte ich kurz mal überlegt).

Sony passt daher für mich gerade gut wegen der Kombinationsmöglichkeit. Unsinnig finde ich Sony APS-C gar nicht. In gewisser Hinsicht ist eher meine KB-Sony der pure Luxus, zumindest seit es auch sehr gute lichtstarke Objektive (und auch Standardzooms) für APS-C gibt. Trotzdem werde ich mich nicht von KB verabschieden, dazu macht es mir zu viel Spaß.

Edited by leicanik
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Bin auch zur Zeit mit "APS-C-Only" unterwegs und eigentlich zufrieden. Mit dem lichtstarken 16-55G und dem sehr guten 70-350G ist man aus meiner Sicht gerade für lange/mehrtägige Wanderung doch wirklich gut gerüstet. Bei mir war das 16-55G beim Kamerakauf leider noch nicht verfügbar und daher ist es als immer drauf das 18-135 geworden. Für mich würde ein WW gerade bei Bergtouren allerdings auch noch im Rucksack landen. 

Insgesamt ist das System wirklich leicht und die Preise sind einfach auch noch ein Argument (jedenfalls bei mir). Aber da hat wohl jeder ein anderes Budget. Da der APS-C-Body ja sowieso bei @blur vorhanden ist spricht doch überhaupt nichts gegen den Versuch mit APS-C-Only.  

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vor 5 Minuten schrieb wuschler:

wie wichtig ist Wetterschutz und wie schlägt sich da APS-C? Ich meine jetzt nicht einen kurzen Regenschauer...

Wenn ich nur APS-C hätte, wäre das vielleicht ein Grund, nicht bei Sony zu bleiben. Evtl Fuji oder auch mFT. Andereseits ist es bei mir auch mehr so eine Gefühlssache, denn wirklich abgesoffen ist mir noch keine Kamera. Andere fotografieren aber sicher auch unter extremeren Bedingungen. Aber wenn ich so manche Bilder von @Lodos61 zum Beispiel sehe, da scheint mir Sony dann doch nicht so schlecht zu sein diesbezüglich, wie oft geschrieben wird.

Edited by leicanik
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vor 33 Minuten schrieb leicanik:

...scheint mir Sony dann doch nicht so schlecht zu sein diesbezüglich, wie oft geschrieben wird.

Das mag durchaus so sein, aber möchte man sich bei einer mehrtägigen Tour wirklich darauf verlassen das schon nichts passiert?

Ich will das hier auch gar nicht werten sondern nur so als Gedanke in den Raum stellen.

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vor 3 Stunden schrieb leicanik:

Wenn ich nur APS-C hätte, wäre das vielleicht ein Grund, nicht bei Sony zu bleiben. Evtl Fuji oder auch mFT. Andereseits ist es bei mir auch mehr so eine Gefühlssache, denn wirklich abgesoffen ist mir noch keine Kamera. Andere fotografieren aber sicher auch unter extremeren Bedingungen. Aber wenn ich so manche Bilder von @Lodos61 zum Beispiel sehe, da scheint mir Sony dann doch nicht so schlecht zu sein diesbezüglich, wie oft geschrieben wird.

Ich hatte früher neben meiner A7R noch die A6000. Ich fand die A6000 eine tolle Kamera. Aber wehe wenn das Licht weg war. Da fuhr der AF nur hin und her. Als ich dann die A7II als Zweitkamera gekauft hatte, habe ich die A6000 verkauft. Trotzdem habe ich diese immer wieder vermisst. Sie war mit einer Sony 28mm schön klein. Für Familienausflüge war sie genau passend. Neben meiner Fotografie habe ich auch mit Videoaufnahmen angefangen. Da wollte ich die beiden Hauptkameras nicht dafür benutzen. Aber eine neue Kamera mit dem alten Akku wollte ich definitiv nicht mehr. Das hatte nun mal nur die A6600. Vor der Pandemie habe ich auch tolle Videos damit gedreht. Für meinen Gimbal ist es auch super passend. Schön klein und leicht. Aber während der Pandemie wollte ich es auch an meiner Sony 200-600mm probieren. Dafür war es eigentlich nicht gedacht, da ich die Befürchtung hatte, dass bei höheren ISO Werten zu sehr Rauschen würde. Nun siehe jetzt. Es ist meine meist benutzte Kamera auf dem Tele. Ich muss aber zugeben, dass wenn es über 3200 ISO geht benutze ich gerne Topaz DeNoise. Das war mir egal. Ich bearbeite alle meine Bilder. Auf meinem iMac dauert es auch nicht so lange. Das AF ist auch nochmal schneller als meine A7RIII. Bei dem Eisvogel (und der ist schnell) kriege ich auch scharfe Bilder. Ich werde auch immer besser damit. Auch Rauscht diese etwas weniger als die A6000 und der A6300. Wenn ich mit der Familie Unterwegs bin, ist die auch immer mit bei. Als Objektiv setze ich die 35mm drauf. Schön klein und der Akku hält den ganzen Tag. Auch bei Regenwetter hatte ich keine Probleme damit. 

Wenn ich alleine Unterwegs bin, kommt diese neben meiner A7RIII mit. Bei der A7RIII kommt der Weitwinkel drauf und bei A6600 das leichte Tele (85mm oder 90mm). Die Bilder sprechen für sich denke ich. Das einzig Negative ist nur das Rauschen. Falls ich keine Videos mehr machen sollte, würde ich diese neben meinem Hauptsystem, wieder kaufen.

Edited by Lodos61
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Hallo,

ich habe jetzt seit 3 Jahren die a 6000 und spielte seit etwa einen halben Jahr mit dem Gedanken mir eine Zweitkamera zu zulegen. Ich habe mich jetzt bewusst für die a6600 entschieden da mir Gewicht, Größe und nicht zuletzt der Preis wichtig war.

Ich bin mir darüber im klaren das mit FF etwas mehr ginge, aber für meine Bedürfnisse ist APS-C ausreichend.

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So hatte ich mir das zum Start des Threads gewünscht, viele sehr unterschiedliche Statements, Danke Euch.
Auch wenn es mich immer wieder hin und her schwanken lässt.

Die Regenfestigkeit hat für mich weniger Bedeutung, bei Nieselregen bleibt die Kamera draußen, wenns schüttet würde ich jede Kamera wegpacken. Das haben meine Sonys bisher immer weggesteckt. Ich hatte in 2015 ein 6 Wochen langes Intermezzo mit der A6000 in Argentinien / Brasilen, im Dschungel, tagelang an Igauzu-Fällen und bei Dauerregen auf dem Gletscher und überall wollte ich natürlich fotografieren, die Kamera hielt durch und die neueren sind vielleicht noch etwas besser abgedichtet.

Bei mir hängt die Kamera beim Wandern am Peak-Design Clip ein zweites Objektiv am anderen Rucksackgurt, mit einem 16-55 / 17-70 und einem 12mm Touit oder Samyang wäre ich perfekt präpariert und könnte auch mal im schwierigen Gelände relativ komfortabel Fotos machen.
Hinzu kommt bei mir ein Mischbetrieb, ich will immer mehr auch Filmen, um unsere Reisen zu dokumentieren.

Lichtstark muss ich nicht unbedingt unterwegs sein, aber die lichtstarken Zooms bieten nun mal die bessere Bildqualität, als z.B. das 16-70, was ich nur noch ungern nutze.

In meinem Universum gibt es drei Objektive, die ich sehr gerne weiter nutzen möchte, das FE 20 1.8, das 90mm 2.8 Macro, das 70-350mm (das GM 35 1.4 könnte mir auch noch gefallen), wegen dem Zoom müsste es bei KB ein R-Modell sein, an APS-C sind alle passend.
Mir geht es ähnlich wie @leicanik ich finde den Mix von APS-C und KB attraktiv und denke, dass ich mir auch wieder KB "ergänzend" hole. Wenn mir kein Superangebot für eine R3 über den Weg läuft, warte ich ab, was Sony mittelfristig auf den Markt bringt.

Wegen Mft hatte ich letzten Sommer im SKF einen Thread eröffnet und bekam viele hilfreiche Meinungen aus dem mft-Lager, aber die Gewichtsvorteile waren mir nicht groß genug:
https://j.mp/2Ljqgai
die Nachteile dagegen überwogen.

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