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vor einer Stunde schrieb Octane:

Das war zu erwarten.

Ich habe das tatsächlich nicht erwartet. Zumal Sony in den letzten Jahren gezeigt hat, dass sie durchaus klein und hochwertig kombinieren können.

Und wie schon erwähnt, das Laowa 15mm/2.0 hat sogar einen (nur) 72mm Schraubfilter. Ein Frontschraubfilter wäre beim 14mm auf jeden Fall möglich gewesen.

Und ich denke auch, dass es 2000,-- Euro kosten wird. Aber ohne normale Filter ist es leider nichts für mich. Ich nutze meine WW fast nie ohne irgend einen Filter. Und wenn nur Nachts ein Didymfilter drauf kommt. Und natürlich schluckt er Licht, weil genau das soll er ja auch. Landschaft mit Wasser ist fast immer ein ND und/oder Polfiter mit drauf. 

Ich bin echt enttäuscht. 

Edited by aidualk
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Wenn Du die Milchstraße ansprichst, ist Dir klar, dass der für uns im Frühsommer sichtbare Milchstraßenbogen viel  "weiter ist als 14mm"? Ein 14mm Objektiv ist mit Blick auf die Milchstraße nicht wirklich weit.  Um das Stitching von Aufnahmen kommst Du kaum herum. Es ist ein wenig mehr drauf, aber oft nicht genug. Für "allgemeine" Astroscape-Fotografie sind mir 14mm meist zu weit (mir). Das ist wie in der Landschaftsfotografie sonst auch: zu viel drauf ist oft unspektakulär und teils auch langwe

Vielen Dank, richtig erkannt. Ich habe nachts auch an den Wolf gedacht, der hier zu Hause ist 🙂 Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

Wenn man die Milchstraße nicht ganz drauf bekommt, dann muss man halt etwas zurückgehen 🙂 

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vor 10 Minuten schrieb Octane:

Ein zu hoher UVP  bringt auch nichts, sonst  bleibt es im Regal, wie das 12-24mm GM, wo  der Preis auffällig schnell gesunken ist. 

Die Begeisterung für dieses riesige und teure Objektiv sollte sich in Grenzen gehalten haben. Quasi perfekte UWW-Zooms f2.8 ab 14mm gibt es für den halben Preis und viel kompakter. Wer braucht schon unbedingt 12mm?

Ein schnuckeliges 1.8/14mm GM dürfte schon mehr Leute ansprechen. Wenn dann der Preis noch stimmt...

 

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vor 32 Minuten schrieb Holzwurmbaum:

waere das 24gm preislich kein Maßstab? oder anders ist 14mm soviel „wertvoller“, da komplizierter im Design und Produktion?

Inwiefern machen die 1.4 preislich betrachtet die 1.8 wett?

das 20mm kostet 950€  sind 14mm und GM Logo soviel wert, dass es deutlich teurer wird als das 24mm?

Ich denke ich werde erstmal meinen Panokopf weiter einsetzen

 

Ein35F1.4 für 1699€ ist zum 35F1.8 für 699€ auch nicht 2,5 mal so gut 😄

Und 14 zu 20 und 24 mm sind schon was ganz anderes und selbst das Sigma ist bei UVP 1649€

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vor 9 Minuten schrieb Absalom:

Die meisten werden eh ein Sigma 14-24F2.8 bevorzugen.

Bei mir sind schon das 1.8/20 G und das Batis 2/25mm die wichtigeren Objektive im genannten Bereich. Ein 1.8/14 eine passende Ergänzung. Gut, dass es kompakt geworden ist.

Das Sigma 2.8/14-24 DG DN nutze ich nach anfänglicher Begeisterung dann doch nicht so oft. Die Vignettierung ist bei offener Blende stark. Bei wenig Licht fehlt dann zu den Rändern noch mehr Licht gegenüber den Festbrennweiten.

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vor 2 Stunden schrieb rororo:

Ein schnuckeliges 1.8/14mm GM dürfte schon mehr Leute ansprechen.

Ja klar aber das dachte man beim FE 20 f1.8 G auch und trotzdem ist dort der Preis (zumindest hier) nach wenigen Monaten ziemlich stark gesunken. Das war wirklich erstaunlich. Es könnte sich beim 14mm auch lohnen, noch etwas zu warten mit der Anschaffung.

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vor 1 Stunde schrieb rororo:

Bei mir sind schon das 1.8/20 G und das Batis 2/25mm die wichtigeren Objektive im genannten Bereich. Ein 1.8/14 eine passende Ergänzung. Gut, dass es kompakt geworden ist.

Das Sigma 2.8/14-24 DG DN nutze ich nach anfänglicher Begeisterung dann doch nicht so oft. Die Vignettierung ist bei offener Blende stark. Bei wenig Licht fehlt dann zu den Rändern noch mehr Licht gegenüber den Festbrennweiten.

Besser ist es auf alle Fälle. 
gerade bei Nacht und Astro. 
 

mach ich ja ähnlich bei APSC 🙂 

am Tag 1655g + ein weiteres 

in der Nacht drei lichstarke Festbrennweiten 🙂 

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Man braucht ja für Landschaft und Wasser doch keine f1.8. Das ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Jedes 500 Euro UWW macht das anständig.  Und dann einen Graufilter auf einen Lichtriesen? Den Sinn dieser Kombination verstehe ich noch nicht. Schon die Verwendung von extremen UWW für Landschaft ist nicht so gebräuchlich. Euer Ansinnen ist wohl eher etwas speziell. Mir persönlich ist viel lieber, dass das Objektiv kompakt ist und trotz der extremen Lichtstärke möglichst gut optisch korrigiert ist. Dafür nehme ich dann gerne mit der stark gewölbten Frontlinse in Kauf und bin vom realisierten Konzept nun, da ich es sehen konnte, angetan.  

Wenn es für Landschaftaufnahmen dann doch ein 1.8/14 mit Polfilter sein muss, gibt für Euch ja noch die Lösung eines Polfilter-Trägers von Haida, Format HiTech o.a. Solche Adapter und Filter gibt es nach kurzer Zeit für alle gängigen UWW und wäre für das doch genial kompakte Sony UWW auch nicht groß.

 

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Wenn man nicht versteht oder nachvollziehen kann, warum bestimmte Ausstattungsmerkmal benötigt werden, ist es doch am sinnvollsten einfach nachzufragen. Ich mache nicht selten Landschafts- oder Naturaufnahmen (in der Regel sind es eh eine Mischung aus beiden) mit offener oder fast offener Blende, weil ich damit den Blick leichter auf ein bestimmtes Detail lenken kann. Will ich dann trotzdem längere Belichtungszeiten, bleibt keine Alternative zum Graufilter. Generell ist die Kombination aus Lichtstärke und Graufilter notwendig zur Reduktion der Lichtmenge ohne Verkürzung der Belichtungszeit bei gegebener Schärfentiefe, sofern sich die Empfindlichkeit nicht weiter reduzieren lässt. Klingt komisch, aber für zum Beispiel für Film ist das völlig normal. Einen Polfilter brauche ich deutlich seltener, aber letztlich gilt auch dann das gleiche - es gibt für mich keine zwingende Verbindung zwischen Effekt und eingestellter Blende.

Hinzu kommt auch, dass ein lichtstärkeres Objektiv jederzeit aufblendbar, aber ein lichtschwächeres nicht abblendbar ist. Soll heißen, selbst wenn mir beispielsweise für Landschaften eine geringere Lichtstärke reichen würde, müsste ich dann zwei Objektive mitnehmen, nur um am gleichen Abend auch noch Astro machen zu können. Mir wäre da ein Objektiv wesentlich lieber, und deshalb habe ich eher auf das Anfangs beschriebene 16/1,8 gehofft, mit Filtergewinde. Das 14/1,8 nun ohne ist für mich sehr viel uninteressanter (ausschließen will ich nichts).

Edited by Helios
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Ich hab mal das Team gefragt, ob sie den Titel von 16mm in 14mm ändern können, nachdem es das jetzt wird. Nicht dass sich ein Quereinsteiger, der das verfolgt noch genötigt fühlt einen neuen Thread aufzumachen. 

BTW finde ich es sehr interessant eure verschiedenen Ausführungen zu Filteranschluss, Motiven, für und wider, etc. zu verfolgen, man lernt immer was dazu, danke dafür 👍

Preislich wären mir aus jetziger Sicht wohl selbst 1.600,- noch zu viel, da sehe ich bei meinem Fotografierverhalten noch keine wirkliche Verwendung für, bzw. kann das mit anderen Objektiven. Aber bei eurem schlechten Einfluss weiß man ja nie was passiert 😎

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Ich sehe es auch wie @Helios
 besser man hat als man hätte. Ich habe bei meinem kleinen Objektivpark auch lieber eine lichtstarke Variante als eine kleiner oder preiswertere. Ausnahme war hier sicher das 15mm f4.5 von Voigtländer, das wollte ich einfach so. Obwohl ich ja schon ein 16mm 2.8 am 16-35 habe. Aber ein 14mm 1.8 ohne Filtermöglichkeit ist für mich raus. Wer weiß, ob ich überhaupt einmal das Dingens befiltert nutzen würde, aber wenn ich es einmal brauchen würde und ich hätte die Option nicht ...

Naja, vorerst kommt nichts neues in den jetzt schon zu kleinen Rucksack. Außer, Sony macht mir mit einem 200-600 mal ein gutes Angebot. Aber dann brauche ich auf jeden Fall wieder ...

Verflixt das alles

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vor 31 Minuten schrieb DirkB:

Außer, Sony macht mir mit einem 200-600 mal ein gutes Angebot. 

Das ist ja seit Erscheinen schon sehr viel günstiger geworden. Cashback und Black Friday kommen auch wieder.

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vor einer Stunde schrieb DirkB:

Ich sehe es auch wie @Helios
 Aber ein 14mm 1.8 ohne Filtermöglichkeit ist für mich raus. Wer weiß, ob ich überhaupt einmal das Dingens befiltert nutzen würde, aber wenn ich es einmal brauchen würde und ich hätte die Option nicht ...

Wenn Du zum Schluss kommen solltest, dass Du dieses Objektiv brauchst, kannst Du es auch "befiltert nutzen". Schau einfach an, was Haida und andere an Filteradaptern anbieten. Im Grunde ist es auch nichts anderes, als das was IRIX im 15er UWW frontseitig eingebaut hat. Beim IRIX sind es 95mm. Entsprechende Filter sind schwer und sehr teuer. Bedarf dafür hatte ich dafür nicht. Insgeheim erhoffe ich mir, dass das GM eine Rear Filter Slot haben sollte. für den Fall der Fälle, den ich jetzt wie Du noch gar nicht absehe.

Das neue Sony-Objektiv wäre über Frontfiltergewinde als GM Oberklasse mit Front-Filtergewinde ein dicker Fisch geworden. Wenn man das 14 GM tatsächlich so gebaut hätte, wäre das Geschrei groß geworden. Wer ein Objektiv der optischen Spezifikation benötigt muss sich halt einen Filter-Adapter zulegen und ist darüber dann nicht eingeschränkt. Ich selbst begrüße, dass man die für Filtergewinde im Design nötigen Opfer nicht erbracht hat.

Es ist auch müßig darüber zu diskutieren, warum Leute ein Objektiv nicht haben wollen. Das Objektiv ist wie es ist. Dem einen ist es zu teuer, der anderer will Frontfilter, der nächste hätte sich noch kleiner und manuell gewünscht usw. So ist es mit allen Objektiven.

Die Kernfrage, die sich jeder selbst beantworten muss, ist: bringt mich dieses Objektiv signifikant voran und bin ich dann bereit dafür viel Geld auszugeben?

Ich sehe ein 1.8/14mm als Spezialobjektiv, das sehr gut zu meinen fotografischen Interessen in der Nacht- und Available Light Fotografie passt. Es wird eine Bereicherung meiner Ausrüstung darstellen, entsprechend genutzt und mir neue Bild-Möglichkeiten erschließen. So ist die Vorentscheidung für einen Kauf schon getroffen. Da muss ich auch nicht warten, ob es im Sommer vielleicht 10% billiger wird und werde die Entscheidung auch nicht auf den Black Friday vertagen.

 

 

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Ich finde das gut! Schließlich ist es ein Sony-Objektiv und von dem Kaufpreis landen evtl 0,00000001 € auch auf meinem Konto 🤪

Ich habe mich mit dem Kauf des 16-35mm GM auf das 100mm-Steckfiltersystem festgelegt und werde auf keinen Fall noch ein drittes System einführen. Dafür nutze ich es einfach zu selten. Untenrum habe ich 15mm Voigtländer und 16mm vom 16-35, ich denke das reicht für mich. Wenn ich in Geld schwimmen würde oder diesen berühmten Goldesel hätte, wäre es sicher auch irgendwann dabei. Aber für die drei Fälle im Jahr, wo ich es "brauchen" würde, hebe ich mir das Geld lieber für andere Dinge auf. Also nein, ich brauche es nicht.

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vor 7 Minuten schrieb DirkB:

Ich finde das gut! Schließlich ist es ein Sony-Objektiv und von dem Kaufpreis landen evtl 0,00000001 € auch auf meinem Konto 🤪

Dan werde ich es umso lieber anschaffen 🙂

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Das Thema Steckfilter ist bei mir eigentlich durch, am Großformat gehört es noch dazu, ansonsten will ich es eigentlich nicht mehr nutzen. Ich gehe davon aus, dass das 14/1,8 eine Filterhalterung auf der Rückseite haben wird, das wäre zumindest potenziell eine Variante hinsichtlich der Graufilter, aber Eile habe ich bei dem Objektiv eh nicht. Und im Zweifel warte ich dann auf nächstes Jahr, da kommt das 16/2 G mit Filtergewinde.

PS: Das kommt übrigens zusammen mit einem 28/1,8 G, sagt mein Glaskugelmagazin vom 1. April 😉

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vor 2 Stunden schrieb Helios:

Zweifel warte ich dann auf nächstes Jahr, da kommt das 16/2 G mit Filtergewinde.

Ich denke, die G-Weitwinkel sind deutlich konsensfähiger als die GM UWW. Das 20er G hatte sich schnell zu meinem Favoriten für Dämmerung und Nacht entwickelt. Flankiert durch das 2/25 Batis und 1.8/14 GM wäre meine WW-Ausstattung dann rund. Jetzt müssen wir aber erst mal was zu den optischen Qualitäten und zum Preis des 1.8/14 GM hören. Noch ist viel Spekulation und Wunsch in der Diskussion.

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Den einzigen Filter den ich wirklich vermissen würde, wäre ein Verlauf-ND Filter zum Kontrastausgleich bei Landschaftaufnahmen (z.B. für Sonnenaufgänge). Aber dafür brauch es auch kein !4mm mit Lichtstärke 1,8.

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