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Hallo,

ich besitze die a 6500, a7riii, 24-105, 100-400 und 55.

Nun muss noch ein Weitwinkel mit 2,8 her. Ich grübele seit Monaten....

Sigma 14-24 2,8 (keine Filter, brauche ich wirklich soviel WW), Tamron 17-28 (ein klein wenig schlechter als Sigma, Preis günstiger) oder das Sony 20mm 1,8 (kein Zoom)???
Plane 10 Tage Island!

 

Was meint ihr?

 

Vielen Dank,

Holger Schmitz

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Hallo , das ist eine schwierige Frage. Ich bin schon zwei mal auf Island gewesen und hatte ein 16-55 F2,8 an Fuji apsc dabei. Bei der großartigen Landschaft ist sicher ein Weitwinkelzoom nicht die schlechteste Wahl. Ob es F2,8 sein muss denke ich eher nicht.  Wenn es flexibel sein soll und an apsc und KB verwendet wird , dann vielleicht ein Zoom.  Ich würde das nächste mal bei einem Islandurlaub eine Super Weitwinkelobjektiv wie das 15mm F4,5 von Voigtländer für Sony FE mitnehmen.  Bei Landschaft brauche ich keinen AF , es ist klein , leicht und hat ein Filtergewinde.  

Bin mal auf weiter Vorschläge gespannt,

LG Heinz

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Also ich besitze sowohl das 20mm wie auch das Tamron 17-28 und finde beide großartig. Sicher ist die Abbildungsleistung des Sigma etwas besser, aber das Tamron ist nun wirklich nicht schlecht, hinzu kommen halt Preis, Gewicht und die Möglichkeit gängige Filter nutzen zu können. Ich hab allerdings auch das 20mm 1.8 seit Kurzem könnte mir also Island auch mit Laowa 11mm f/4.5; 20mm 1.8 und dem 24-105 f4 vorstellen. Aber da ist ja jeder etwas anders gestrickt. Ach eh ich es vergesse und natürlich muß das 35 1.8 auch mit!! 🙂

bearbeitet von michael57
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Willkommen im Forum,

vor 2 Stunden schrieb hschm5:

Nun muss noch ein Weitwinkel mit 2,8 her.

Warum müssen es f2.8 sein? Für Astro?

vor 2 Stunden schrieb hschm5:

Sigma 14-24 2,8 (keine Filter, brauche ich wirklich soviel WW),

Bei dieser Auswahl und dem Vorhaben würde ich nichts anderes mitnehmen wollen. Nur das FE 12-24 f2.8 GM wäre noch besser 🤪

Das 17-28 ist leicht und günstig und sicher auch gut.   17mm wäre mir zu wenig. Das 20mm habe ich selber. Nach Island würde ich das nur für Astroaufnahmen mitnehmen. Für Landschaft wäre mir das zuwenig WW.

 

 

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Ich würde dir das Batis 18mm empfehlen. Eine Toplinse. Komplett abgedichtet. Es ist bis zum Rand scharf. 18mm reicht völlig aus. Ich benutze als Weitwinkel das 20mm von Sony. Das reicht mir völlig aus als Weitwinkel (siehe meine Bilder). Ich hatte es damals gewechselt, wegen der Lichtstärke und dem Design. Mit dem Batis Design konnte ich mich nie anfreunden. 

Wuschler hat recht, was das Wechseln angeht. Ich an deiner stelle würde beide Kameras mitnehmen. An die A7RIII das Weitwinkel anbringen und an die A6500 eine lange Brennweite. So mache ich das.  

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vor 14 Stunden schrieb Octane:

Das 17-28 ist leicht und günstig und sicher auch gut.   17mm wäre mir zu wenig. Das 20mm habe ich selber. Nach Island würde ich das nur für Astroaufnahmen mitnehmen. Für Landschaft wäre mir das zuwenig WW.

Also für Landschaft reichen mir 17 bzw. auch schon 20m in den meisten Fällen, anders sieht das bei Innenräumen aus. Letztes Jahr in Rom waren mir 17mm oft nicht kurz genug da hätte ich mir mehr WW gewünscht zumindest in den Kirchen ..... Aber so hat halt jeder seine Vorlieben, und das ist auch gut so sonst sähen ja alle Bilder hier gleich aus .....

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vor 7 Stunden schrieb Lodos61:

Ich würde dir das Batis 18mm empfehlen. Eine Toplinse. Komplett abgedichtet. Es ist bis zum Rand scharf. 18mm reicht völlig aus.

Kann ich mich nur anschließen. 16-35 ist als Ergänzung zum 24-105 too much, außer man benötigt den Zoombereich. Ich hatte, als ich 2018 in Island war noch APS-C, da habe ich 80% meiner Fotos mit dem 16-70 (entspricht 24-105 an KB) gemacht und den Rest mit dem 12mm Touit (entspricht 18mm KB). Und genau diese Brennweiten habe ich mir dann auch an KB wieder für die Landschaftsfotografie zugelegt: FE 24-105 und 18mm Batis.

In 99% der Fälle kommt man damit klar, die 16mm vermisst man hier und da mal, aber dann ist ein Panorama immer eine sehr gute Option und das sogar im Endergebnis ohne Verzeichnung. Das Batis ist auch ganz hervorragend für Astro zu gebrauchen, optisch besser als die Zooms und hat ein geniales Gegenlichtverhalten. Zudem auf dem Gebrauchtmarkt zu einem, für die Leistung, sehr günstigen Preis zu bekommen. Es hat 77m Filterdurchmesser wie auch das 24-105 und das 100-400. Wäre also eigentlich die optimale Holy Trinity für dich.

Also: Entweder eine flexible Lösung (da würde ich dann das Tamron 17-28 nehmen), oder eine Festbrennweite (Batis 18 oder Sony 20, je nach Geschmack), oder gleich was richtig weitwinkliges, wie z.B. ein 12-24mm. Wobei man schon lernen muss mit so einem krassen Bildwinkel umzugehen, + die riesigen 150mm Filter. So ein krasser Bildwinkel sieht nur in bestimmten Situationen gut aus.

bearbeitet von Alexander K.
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Planst du ein Stativ mitzunehmen und auch damit zu arbeiten? Falls ja und dir die 24mm des 24-105 für ein schönes Landschaftsbild nicht reichen, ist mein Tipp, den ich dann anwende: Objektiv ins Hochformat drehen und 3 - 5 Aufnahmen machen, die du dann zu Hause per Stiching-SW zusammenklebst. Ergibt Landschaftsaufnahmen mit enormen Details, Auflösung genug um Ausschnitte zu vergrößern und ersetzt das UWW.

Mal in Ruhe drüber nachdenken - hat seinen Charme, wenn man das Stativ dabei hat und sich die Zeit dafür nehmen will und kann. Aber den Modus dann auf M stellen und sauber messen.

Beispiel, gemacht mit der RX10 auf Hawaii:

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Joshi_H:

...ein schönes Landschaftsbild...

Für Island sollte es dann aber schon ein recht massives Stativ sein und die Methode geht nicht bei bewegten Motiven, bspw. am Meer oder Wolken, ggf. auch Polarlichter.

Wenn man mit UWW keine Übung hat würde ich aus Prinzip schon ein Zoom empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit, daß einem da eine Brennweite liegt ist deutlich höher als bei einer Festbrennweite.

bearbeitet von wuschler
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vor 14 Stunden schrieb wuschler:

Für Island sollte es dann aber schon ein recht massives Stativ sein und die Methode geht nicht bei bewegten Motiven, bspw. am Meer oder Wolken, ggf. auch Polarlichter.

Wenn man mit UWW keine Übung hat würde ich aus Prinzip schon ein Zoom empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit, daß einem da eine Brennweite liegt ist deutlich höher als bei einer Festbrennweite.

Ja, da hast du recht - auch bei Langzeitbelichtungen mit ND-Filter geht das nicht. Allerdings möchte ich da dann noch die Zusatzkosten für das Zubehör bei UWW als Argumente anführen. Letztlich ist es auch immer eine Frage der Perspektive. Dort, wo 24mm nicht weit genug sind, können sie ein paar Kilometer weiter entfernt schon zu weit sein.

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Ich würde ja das 1.8/20 als UWW mitnehmen und für das Gros der Aufnahmen darüber hinausgehende, ebenfalls möglichst lichtstärkere Brennweiten. Lichtstärke hilft in vielen Situationen. Bewegung in den Motiven oder Nachtaufnahmen wurde schon angesprochen.

Mit einem 2/20 und 1.8/35 oder 2/40 denke ich käme man ohne Ballast ziemlich gut hin.

bearbeitet von rororo
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Am 2.2.2021 um 22:07 schrieb wuschler:

... und die Methode geht nicht bei bewegten Motiven, bspw. am Meer oder Wolken, ggf. auch Polarlichter.

Ich verwende affinity photo mittlerweile zum Stitchen, das die Übergänge sehr gut hinbekommt, so dass Wolken und so weiter für mich sehr gut klappen. Im Wasser muss man die Übergänge ein wenig bearbeiten, anbei als Beispiel unbearbeitete Wasserübergänge. Bei Polarlichtern erkennt man die Übergänge nur wenn man genau danach sucht (diese Bilder sind auch unbearbeitet bei den Übergängen, direkt so aus affinity)

Ich würde 20mm nehmen und einen kleinen Panokopf (z.B. pocket pano) oder das Sigma 14-24.

Ich hatte das Sigma 14-24 f2.8, eines meiner schärfsten Linsen, ein wirklich schönes Objektiv. Nach oben war es mir aber zu wenig, so dass 16-35 besser passt (ich habe kein Objektiv zwischen 35mm und 100mm und nutze das 16-35 als immerdrauf) und mit 24mm habe ich ein lichtstarkes Objektiv, dass mit Panokopf ziemlich weit werden kann. Beim Sigma fehlte mir nach unten dann ab und zu noch mehr Weite.:

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bearbeitet von Holzwurmbaum
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