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Apple M1 und iOS Apps für direkte RAW Speicherung?


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Hallo zusammen,

ich habe eine kleine Überlegung und noch keine Ahnung, wie blöd sie vielleicht ist. Die neuen Apple M1 ARM Chips in den Macbooks können ja iOS Apps laufen lassen.

Camrote zum Beispiel soll laufen. Wäre es nicht praktisch, dann eine Verbindung mit der Sony herzustellen und die RAW so direkt auf das Macbook zu bekommen?

Bei mir steht ein Neukauf an und ich würde ggf. den Vorteil gern mitnehmen. Hat da jemand schon Erfahrungen?

LG

Hebe

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Vielleicht stehe ich ja aufm Schlauch aber iOS ist das mobile Apple BS...und sehr ein geschlossenes environment. Owzu sich das auf einem Laptop antun?

Und ja iOS kann seit Jahren raws, aber halt wie immer beschränkt. die Foto App zeigt sie an, aber viel mehr leigt nicht drin Lightroom kann in iOS aber fast alles was Lr auf Desktops auch kann. Aber da kannst du doch auf deinem Laptop Lr und/oder LrC und Ps installieren mit dem genau gleichen Abo.

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vor 6 Stunden schrieb wasabi65:

Vielleicht stehe ich ja aufm Schlauch aber iOS ist das mobile Apple BS...und sehr ein geschlossenes environment. Owzu sich das auf einem Laptop antun?

Und ja iOS kann seit Jahren raws, aber halt wie immer beschränkt. die Foto App zeigt sie an, aber viel mehr leigt nicht drin Lightroom kann in iOS aber fast alles was Lr auf Desktops auch kann. Aber da kannst du doch auf deinem Laptop Lr und/oder LrC und Ps installieren mit dem genau gleichen Abo.

Tatsächlich verwechselst du vermutlich etwas (bin mir nicht sicher). Man kann auf den neuen M1 Prozessoren der MacBooks, die ja mit MacOS laufen... auch Anwendungen installieren und ausführen, die für iOS geschrieben wurden. Natürlich ist das für eine tatsächliche Verwendung der Apps bei Apps fürs iPad besser als fürs iPhone. Um die "direkte" Nutzung geht es mir aber gar nicht. Mein Plan wäre: Fotografie mit der A7 III und direkte Übertragung der RAW auf das Apple Macbook über die eigentliche iOS App, ausgeführt auf dem Macbook mit M1 Prozessor..

Ich müsste keine SD Karte mehr in einen Cardreader packen, muss die manuelle WLAN Übertragung nicht mehr einschalten und kann direkt aus der Erstellung des Bildes heraus eine Speicherung dort vornehmen, wo die Nachbearbeitung und ggf. dauerhafte Speicherung erfolgen wird. Wird bei Portraits durchaus interessant, oder bei Timelapseaufnahmen... 

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OK - dann habe ich effektiv nichts verwechselt...wüsste nicht wieso das mit den iOS Apps ein Vorteil sein sollte. Laufen denn die iOS Apps nicht in einer iOS Sanbox? Also mit den bekannten Limitation bzgl filesystem und Zugriffen?

Am MAcbook kannst du doch ganz normale Apps benutzen (mit dem vollen Leistungsumfang) und dennoch WLAN Uebertragung? Wobei bei RAW würde ich mir WLAN nur in Ausnahmefällen antun...

Oder meinst du Tethering?

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  • 8 months later...

Ich bin auch am Überlegen wie sich ein vernünftiger Workflow ohne  LR sich gestalten lässt. Ich stelle mir das mit meinem Macbook Air (mit M1) so vor:

- Raw und JPG fotografieren

- JPG direkt in die Foto App laden

- Raws verschwinden auf eine Festplatte (oder gleich Icloud, aber als Dokument)

- RAWS werden nur bei bedarf mit einem noch zu bestimmenden Abofreien Programm bearbeitet, sofern die JPGS nicht ausreichen

Hat jemand einen ähnlichen Workflow? Ich mag die gleichzeitige Verfügbarkeit in der Foto App und mag nicht für Lightroom extra zahlen. 

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vor einer Stunde schrieb expa:

Hat jemand einen ähnlichen Workflow?

Ich habe ihn nicht. Ich schätze zwar auch den Komfortzuwachs, den die neue M1 Architektur der MacBooks und iPads bietet, aber ich benutze immer Raws bei meinem Fotos mit Sony Alpha Kameras. Damit kann ich m.E. deutlich mehr aus den Fotos holen und die jpegs reichen mir fast nie (99%). Für Fotos mit dem iPhone gilt das nicht.

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Ich kann dem nur beipflichten was @weses175d geschrieben hat. Aus RAW kann man einfach deutlich mehr herausholen - insbesondere bei den Sony Sensoren.

Und ja das ist natürlich nicht immer nötig und wenn man von vornherein sauber belichtet meist vermeidbar. Aber wenn ich dann für jeden "Problemfall" erst wieder das RAW von irgendeiner Cloud/SSD zum Bearbeiten hervorkramen muss, mach ich lieber gleich RAW ONLY.

Aber nichtsdestotrotz kann das ein gangbarer Workflow für jemand sein.

Ich stelle meinen auch immer mal wieder in Frage und teste das aus, komme aber (leider) doch immer wieder zum Abo-Workflow zurück, da er inzwischen mit iOS LR sehr komfortabel ist und der Funktionsumfang von LR immer noch seinesgleichen sucht. Ich liebe z.B. die Kartenfunktion, um mal eben auf der Karte zu schauen, wo ich welche Bilder in der Welt gemacht habe.

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  • 4 weeks later...

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