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vor einer Stunde schrieb DirkB:

...drängt sich auch die Vorstellung auf, meine kleine Tasche mit Objektiven zu befüllen. Habe ja das 24er GM, hätte zum BF fast ein Voigtländer 15mm dazu geholt. Und als drittes im Bunde ein 40er Batis? 

Mir wäre diese Stufung zu eng oder anders ausgedrückt 40mm in der Kombination mit dem 24er GM zu kurz. Ich finde die Kombination 24mm mit 50mm oder 20mm mit 40mm passender. Je nach Vorliebe bei den Motiven. Jeweils etwa Verdoppelung der Brennweite.

 

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Willys MB - Living History Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!   Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!   Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!   Willys MB  Allrad-Geländewagen wurden zwischen 1942 und 1945 gebaut und von den US Forces und Verbündeten im Zweiten Weltkrieg in Europa gegen Deutschland eingesetzt. Die Willys MBs werden auch Jeep genannt. Vi

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vor 3 Stunden schrieb stmgeist:

Stimmt schon. Wenn man das Objektiv mit einem Microfasertuch reinigt und an den Focusring kommt, klebt plötzlich der ganze Staub, der sich vorher im Tuch befand, auf dem Focusring. 😜 Wenn man das Tuch allerdings vorher anfeuchtet, hat man den Ring in weniger als eine Sekunde blitzblank gereinigt. 

Mikrofasertuch ist vielleicht ein guter Tipp. Hört sich auf jeden Fall mal gut an was Du berichtest. Bei den Objektivaufnahmen hatte ich seitliches Streiflicht eingesetzt. In dieser Low Key Ausleuchtung siehst Du auch das kleinste Fusselchen. Wie Raumluftpartikel im Scheinwerferlicht. Mit angefeuchteten Papiertüchern habe ich Staub speziell an dem besagten Stellring nicht sauber weg gekriegt. Dann werde ich es in der Tabletop-Fotografie mal mit Mikrofasertüchern probieren. Was dann auch gut gehen könnte sind angefeuchtete PegPads. Die nehme ich sonst benetzt mit Isopropanol für die Optik- und Sensorreinigung.

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Am 12.1.2021 um 20:06 schrieb stmgeist:

Stimmt schon. Wenn man das Objektiv mit einem Microfasertuch reinigt und an den Focusring kommt, klebt plötzlich der ganze Staub, der sich vorher im Tuch befand, auf dem Focusring. 😜 Wenn man das Tuch allerdings vorher anfeuchtet, hat man den Ring in weniger als eine Sekunde blitzblank gereinigt. 

Nun habe ich das ausprobiert und das Batis mit angefeuchtetem Mikrofasertuch gereinigt. Wie von Stefan versprochen war es im Nu blitzblank, auch am Gummi-Einstellring sind die Fusseln komplett weg. Es sieht nun aus wie ein Exemplar, das gerade der Reinraumfertigung gekommen ist. Mein gebraucht erworbenes Batis ist jetzt ein Neues 🙂 zum halben Preis.

Batis-Objektive behalten Ihre besondere Anmutung lange. Die Oberflächen sind sehr haltbar. Das kann ich mit nur vier Batis-Objektiven in Bestätigung von stm als Erfahrungswert weitergeben.

Wenn ich nach den ersten Tagen intensiver Beschäftigung und Nutzung resümiere, warum mir das 40er Batis gleich lag, gehören dazu folgende Punkte:

  • die 40mm Brennweite sind eine tolle Erfahrung. Mit 35mm war ich nie warm geworden und 50 schränken mich mehr ein.
  • Schärfe, Kontraste, Farbwiedergabe so wie ich es von einem Zeiss-Objektiv wünsche.
  • Das Bokeh ist angenehm und das Objektiv dafür leicht und kompakt
  • Die Naheinstellgrenze ist kurz und der AF kann dazu in drei Entfernungsbereichen begrenzt werden. 
  • 67mm Filterdurchmesser wie andere favorisierte Objektive in meinem Bestand (Batis Reihe u.a.).
  • Die Erscheinung ist elegant und ich mag die Haptik.
  • Die Haltbarkeit von Batis-Objektiven ist erfahrungsgemäß gut. Dazu trägt auch die Abdichtung bei.

Was ich noch untersuchen muss, ist die Coma-Korrektur. Demnächst mache ich Aufnahmen vom Wintersternbild Orion und erhalte darüber Klarheit.

Edited by rororo
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vor 7 Stunden schrieb blur:

Ich bin hin- und hergerissen, einerseits gefällt mir der Mix aus Schärfe und Freistellung sehr gut, andererseits wirkt es fast etwas unwirklich, dieser 3-D Pop, fast wie montiert.

Schön, dass Du das auch siehst. Ich dachte schon, ich bilde mir das ein. Bei einem anderen Bild aus der Serie, wo sich unser Wölfchen gerade wegdreht, ist es sogar noch ausgeprägter, beim unbearbeiteten RAW! 🙂 Dafür, dass viele sagen, Zeiss-Pop gibt es nicht und ist reine Einbildung, produziert das Objektiv viel Pop. Das es aber so stark ausgeprägt ist wie bei dem Bild oben, kommt aber scheinbar eher selten vor. Meistens ist es eine wirklich angenehme plastische Bildwiedergabe, kombiniert mit schönen Mikrokontrasten und Farben, was ich sehr mag. Ich bin immer noch angenehm überrascht von dem Objektiv.  Sehr angenehme 360 Gramm, tolle Schärfe, Auflösung, Farben, Kontraste, vielseitige Brennweite, wenn es sich ergibt, kann man die Dinge auch im Nahbereich mit einer atemberaubende Schärfe fotografieren... Ich könnte im Alltag nur mit diesem Objektiv auskommen. Auch wenn es nicht 100% perfekt ist, wie z.B, bei den CA´s, die entgegen der meisten Reviews schon mal entstehen können, finde ich, dass Zeiss mit dem 40er ein kleines Meisterstück abgeliefert hat. Zumindest kann ich nicht glauben, dass da bei so einem außergewöhnlichen Teil fast 2 Jahre lang ein derartiger Negativhype in den Foren losgetreten wurde. 

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Vielleicht gibt oder gab es eine hohe Serienstreuung? Ich habe auch Berichte gelesen von Leuten, die durchaus angetan waren, aber berichteten, es sei bei Blende 2 sehr weich, etwas abgeblendet dann scharf. Andere nannten ihres „scharf ab Offenblende“. Klar, das sind immer subjektive Berichte.

Eine Frage zum „Pop“ habe ich noch, Stefan @stmgeist: Du arbeitest ja gerne mit offener Blende und weichem Hintergrund. Drehst du im Konverter auch öfter mal den Regler „Klarheit“ zurück? Das unterstützt ja diesen Effekt, wie mir bei eigenen Versuchen scheint. Beim Bild #154 hätte ich das z.B. vermutet.

Edited by leicanik
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vor 19 Minuten schrieb leicanik:

Vielleicht gibt oder gab es eine hohe Serienstreuung? Ich habe auch Berichte gelesen von Leuten, die durchaus angetan waren, aber berichteten, es sei bei Blende 2 sehr weich, etwas abgeblendet dann scharf. Andere nannten ihres „scharf ab Offenblende“. Klar, das sind immer subjektive Berichte.

Eine Frage zum „Pop“ habe ich noch, Stefan @stmgeist: Du arbeitest ja gerne mit offener Blende und weichem Hintergrund. Drehst du im Konverter auch öfter mal den Regler „Klarheit“ zurück? Das unterstützt ja diesen Effekt, wie mir bei eigenen Versuchen scheint. Beim Bild #154 hätte ich das z.B. vermutet.

Ich finde es ab f 2 schon sehr scharf, abgeblendet wird die Schärfe extrem und geht tatsächlich in Richtung Voigtländer 65/2. Bei Porträts, die ich mit f2 mache, habe ich festgestellt, dass die Bilder schnell überschärft sind, wenn ich in LR den Wert nehme, den ich eigentlich gewohnt bin. Beim Batis benutze ich in LR den Schärferegler sehr sanft... 

Das Bild ist mit f2. Wenn man hineinzoomt, sieht man, dass es eigentlich (gnadenlos) schärfer ist, als man es bei einem Porträt eigentlich haben möchte...:

 

Wenn der Hintergrund unruhig ist, habe ich schon mal in der Vergangenheit die Klarheit reduziert. Vielmehr würde ich aber eher die Kontraste reduzieren, damit im Bokeh die Kontrastkanten nicht so extrem sind und das Bokeh weicher wird. Beim 40er Batis habe ich aber beim Bokeh glaube ich die Kontraste noch nie reduziert, weil mir gerade die Kontraste im Bokeh gut gefallen. Dafür nehme ich dann auch mal ein nicht so weiches Bokeh in Kauf. Das Bokeh beim Batis scheint aber oft unbearbeitet auffallend weich zu sein. Bei dem Bild #154 ist die Klarheit nicht reduziert. Hier ist das Bokeh auch komplett unbearbeitet:

 

Hier mal eines der ganz wenigen Bilder, bei dem ich das Bokeh nicht so schön war und ich eher hart finde: 

 

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vor 9 Stunden schrieb blur:

Ich bin hin- und hergerissen, einerseits gefällt mir der Mix aus Schärfe und Freistellung sehr gut, andererseits wirkt es fast etwas unwirklich, dieser 3-D Pop, fast wie montiert.

Das habe ich schon öfter festgestellt, allerdings noch nicht so sehr bei Bildern von stmgeist... aber bei vielen anderen Bildern im Wildlife-Bereich und da ganz besonders bei Vögeln. Aber danke für die Erklärungen dazu. 

Edited by Nobby1965
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Ich finde es einfach phantastisch. Würde mich nicht wundern, wenn es in der Exemplarstreuung ganz am oberen Ende liegt. Die Auflösung der R-III hilft natürlich auch ein wenig. Das härtere Bokeh beim letzten in #159 kommt wohl von der nahezu schon Gegenlichtsituation: Ziemlich hartes Sonnenlichtzwischen den Zweigen durch mit scharfkantigen Bubbles. Verwunderlicherweise in der ganzen Unschärfezone und nicht nur in der weiteren Entfernung.

Aber auch damit kann man leben, und wo das Licht weicher ist wie bei #162 ist das Bokeh auch wieder angenehmer. Pop und Plop 🙂.

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Nordschwarzwald

 

 

 

Sonntag waren wir zur Schneewanderung im Nationalpark Nordschwarzwald. Ein paar Jahre war mein zweites Zuhause in Herrenwies auf 750 Metern Höhe. Tiefe Wälder, Stauseen, üppige Wiesen und die höchsten Erhebungen des Nordschwarzwaldes vor der Haustüre. Die Ursprünge dieser heute kleinen Ansiedlung gehen auf Glasbläserei und Holzeinschlag Anfang des 18. Jahrhunderts zurück.

Edited by rororo
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Dieser "Zeiss-Pop" ist wirklich kaum zu fassen. Falls du hier nicht deine Tochter bzw. den Hund selektiv per Maske geschärft hast, dann finde ich den Effekt ausgesprochen deutlich gegenüber dem 1.8/35 Sony. Bei dem habe ich das so jedenfalls noch nicht gesehen. Ich erwärme mich immer mehr für das Objektiv, obwohl ich (als Liebhaber kleiner, kompakter Lösungen) mich mit der Größe wirklich schwer tue. Aber vielleicht muss ich das tatsächlich in Kauf nehmen.

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Ne, habe ich nicht selektiv geschärft sondern nur das gesamte Bild ein bisschen, mit einem Wert, den ich immer nehme. Obwohl selektives schärfen Sinn machen würde, bevor man das gesamte Bild schärft, einschließlich die unscharfen Bereiche. Ich bin da nur zu faul zu. Mit dem Zeiss 3d-Pop und einer möglichst natürlichen, präzisen Farbwiedergabe, die keine Nachbearbeitung erfordert, macht Zeiss beim 40er Batis ausdrücklich Werbung. Viele Objektive sollen laut Zeiss keine vollständige Transmission für alle Bereiche des Lichtspektrums haben, wodurch die Farbtreue verloren geht. Beim 40er Batis will man eine möglichst gute Transmission für das gesamte Lichtspektrum und dadurch eine bestmögliche Farbwiedergabe erreicht haben. Durch die Darstellung der Mikrokontraste, Kontraste und einen sanften Schärfeverlauf soll beim Batis der 3d Zeiss Pop besonders stark ausgeprägt sein. 

Ich weiß, dass ist nur Marketing bla bla bei Zeiss Werbevideos und eigentlich nehme ich das nicht ernst, aber dass ist das erste mal, dass ich tatsächlich das Gefühl habe, dass die Farben so geliefert werden, wie ich sie vor Ort wahrgenommen habe. Ich habe beim 40er bisher noch nie die Farben bearbeiten müssen, auch nicht von Gesichtern. Toll! Und ich habe schon das Gefühl, dass die Bilder doch noch einiges plastischer wirken, als mit dem 50er Planar. 

Vor kurzem, als hier vormittags Schnee lag, hatte ich mal auf die Farben geachtet. Es schneite, war mit tief hängenden Wolken sehr stark bewölkt und die Farben und die Farbtemperatur wirkten vor Ort sehr unnatürlich und warm. Das war sehr seltsames Licht und wirkte wirklich schräg. Bei den RAWs wurde das dann tatsächlich auch so wiedergegeben, wie ich es in Erinnerung hatte.  

Bei dem Bild unten habe ich sogar das Gefühl, dass es bei mir zu unangenehmen Schwindel kommt, wenn ich es mir längere Zeit am 27 Zoll Bildschirm anschaue. Weil der Hund sich bei der Aufnahme wegdrehte, habe ich mir nicht die Mühe gemacht, es groß zu entwickeln. Durch die Bewegung des Hundes bei 1/250 Sek. sieht es noch dynamischer aus. Das war aber bisher die Ausnahme, dass der 3d Pop so (unangenhem) wirkt, als hätte ich den Hund mit Photoshop in das Bild hinein kopiert.... Die meisten Bilder wirkten bisher angenehm plastisch auf mich und hatten eine tolle Tiefenwirkung,  auch bei geringer Freistellung. 

 

Das Objektiv ist in den paar Wochen ein toller Begleiter geworden. Es ist nicht zu schwer, die eher ungewöhnliche Brennweite ist vielseitig anwendbar und es liefert einfach tolle Bilder.  Wenn ich nur ein Objektiv haben dürfte, würde ich mich sofort für das Batis entscheiden.  

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vor 17 Minuten schrieb stmgeist:

Das war aber bisher die Ausnahme, dass der 3d Pop so (unangenhem) wirkt, als hätte ich den Hund mit Photoshop in das Bild hinein kopiert.... 

Das wird bei dem Bild auch durch die Helligkeitsverteilung im Bild begünstigt. Meine erste Vermutung war, dass Du den Hund partiell aufgehellt hast, aber das war vermutlich einfach die Lichtsituation vor Ort. Der Hund wirkt jedenfalls deutlich heller als seine Umgebung. Das Auge "denkt", hier müsste doch zumindest ein Schattenwurf erkennbar sein, aber da ist keiner, deshalb sieht es aus wie eine Montage. Die kräftige Farbe des Fells im Kontrast zu den gedeckten Farben im Hintergrund  tun ihr übriges. Mir gefällt es so - wenn's zu sehr popt, könnte man den Hund geringfügig abdunkeln und/oder die Kontrast des Fells etwas reduzieren.

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Hier noch mal ein Hundefoto von gestern. In LR ist die Objektivkorrektur aktiviert. Ich habe nur wegen dem Himmel die Lichter ein bisschen reduziert und die Tiefen (+16) ganz leicht erhöht. Der Hund wurde nicht aufgehellt oder separat geschärft/ bearbeitet. Er ist zwar ein bisschen heller als die Umgebung. Das liegt wohl daran, dass das weiß/rötliche Fell mehr Licht als die Umgebung reflektiert. Das war ja bei den Bildern, die ich in den letzten Monaten mit den anderen Objektiven von dem Hund gemacht habe, auch so. Aber so plastisch war noch kein Bild von dem Akita Mädchen. 

 

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      Wie im anderen Thread angekündigt habe ich einmal einen "Platzhalter" für dieses Objektiv angelegt, hier können wir dann Beispielbilder und Erfahrungen hineinstellen.
    • By Hex
      Hallo allerseits, 
      dann eröffne ich mal den Bilderthread zu diesem Objektiv. 
      In diesem Beitrag ist alles JPG ooC ohne weitere Anpassungen. 
       
      Flare und Sonnenstern: 
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      Bokeh bei f2 und unruhigem Hintergrund: 
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      ... und nochmal: 
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      Hallo Zusammen,
      Hach, G.A.S. hat wieder zugeschlagen! Ein akuter Ausbruch, da kann man nichts machen... 🤪
      Ich habe in der Bucht für erstaunlich wenig Geld ein Nikkor f:3,5 400mm ED-IF geangelt (525€!!) 🙂  Motivation war in erster Linie für Deep-Sky Astroaufnahmen eine möglichst lange UND möglichst lichststarke UND möglichst leichte  Linse zu finden. Uund möglichst billig sollte sie natürlich auch noch sein. Ich glaube das ist mir mit diesem Objektiv nahezu perfekt gelungen. Es wiegt nur 2,8kg!
      Äußerlich ist es bei de Preis natürlich etwas abgegriffen und die Frontlinse hat auch ein paar leichtere Putzspuren in der Vergütung, aber die Abbildungsleistung ist immer noch top, finde ich. Als Model mußte für erste Testaufnahmen meine Nera herhalten. Für diese Aufnahme habe ich sogar zwei Ziwschenringe (10+16mm) verwendet um die Nahgrenze von den regulären 4,5m auf weniger als 3m zu verringern. Innenfokussierte Objektive reagieren auf so etwas ja manchmal zickig, aber bei diesem Objektiv scheint es gut zu funktionieren. Die Aufnahme entstand sogar bei Offenblende.
      Die Wohnzimmerbeleuchtung gab nur 1/20s bei ISO1250 und so ist wahrscheinlich trotz Stativ und Selbstauslöser noch ein Tick Bewegungsunschärfe vorhanden. Ich denke daß bei Tageslicht noch mehr geht. Für's erste bin ich mal ganz zufrieden 😄
       

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!
    • By voti
      Es fehlt noch ein Bilder-Thread zum 35er Loxia, wenn ich das richtig sehe. Dann wollen wir mal.
      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!  
    • By heisven
      Da die Linse sich wohl zunehmender Beliebtheit erfreut, starte ich den Thread mal mit ein paar allgemeinen Infos und dem ein oder anderen Schnappschuss.
       
      Technische Daten
      F1.8 bis F22 10 Elemente in 9 Gruppen Blickwinkel 32.9° 9 Blendenlamellen min. Fokusabstand 69cm Filterdurchmesser 58mm Länge 6,9 cm Gewicht 230g Quelle: Dyxum.com (Auch hier zu finden: Weitere Daten, Reviews, Ratings)
       
      Mein Eindruck: Schneller Autofokus (wenn auch dezent hörbar), klein und leicht (im Vergleich zum Sony 85 1.8), bei Offenblende im Zentrum sehr scharf (Ränder ausreichend), schönes Rendering, auch das Bokeh gefällt. Muss noch ein wenig ausprobieren, aber Ersteindruck ist sehr solide!
       
      Folgende Fotos sind an der A7C entstanden:

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! A7C & Samyang 75mm @ F4 / 1/30s / ISO1000
       

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! A7C & Samyang 75mm @ F1.8 / 1/100s / ISO640 (Vignette nachträglich)
       

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! A7C & Samyang 75mm @ F1.8 / 1/69s / ISO1000 (Vignette nachträglich)
       
      Center-Crop 300% im Anhang.
       
       

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