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Markus Bolliger

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  1. Ja hatte ich - aber in etlichen Monaten nur einmal!
  2. Meine wichtigsten Objektive sind nicht unbedingt meine liebsten! Gegenwärtig besitze ich 7 native Sony FE- Objektive; erst noch waren es 9, aber ich habe das 2/28 und das 1.4/35 Distagon weggegeben, weil sie kaum noch zum Einsatz kamen seit ich das 1.4/24 habe. Am liebsten fotografiere ich mit Festbrennweiten, vor allem wenn ich viel Zeit habe und allein unterwegs bin, aber auf`s Ganze gesehen am häufigsten doch mit den Zooms - man verpasst weniger lohnende Gelegenheiten mit ihnen. Sony FE 4/24-105 - Müsste ich mich auf ein einziges Objektiv beschränken, es wäre dieses! Unheimlich vielseitig, mein Brot- und Butter- Glas, weil ich in diesem Brennweitenbereich am meisten Bilder aufnehme. Mein Immerdrauf bei Reportagen im Freien, auf Reisen, Exkursionen, Bergwanderungen, immer wenn es auf wenig Gewicht und Volumen ankommt, und wenn keine Zeit für das ständige Wechseln von Festbrennweiten besteht. Die Qualität ist bemerkenswert für ein Zoom in diesem Brennweitenbereich. Sony FE/16-35 - Ist fast immer dabei, unentbehrlich in der Wald- und Landschaftsfotografie. Ein optimaler Kompromiss zwischen Gewicht, Volumen, Brennweitenbereich und Bildqualität. Nach dem 24-105 mein nützlichstes Glas - ersetzt bis zu 5 Festbrennweiten-Weitwinkel. Macht auch schöne Sonnensterne. Sony FE 1.8/55 - Dank seiner Lichtstärke, die einen grossen Gestaltungsspielraum mit der Unschärfe ermöglicht, seinem generell nützlichen Bildwinkel, seiner Kompaktheit und Leichtigkeit, und natürlich seiner hervorragenden Bildqualität eines meiner Lieblingsobjektive. Sony FE 2.8/90 Makro - Unentbehrlich für einen Naturfotografen mit Interesse an Pflanzen, Blüten, Früchten, Kleintieren usw. Mein Exemplar ist schon bei Offenblende und bei allen Entfernungseinstellungen absolut randscharf! Auch das Bokeh ist angenehm harmonisch weich. Sony FE GM 4.5-5.6/100-400 - Mein neuestes Glas, mit dem ich noch wenig Erfahrung habe. Ich habe es gegen das 4/70-200 eingetauscht, das ich kaum noch gebraucht habe, seit ich das 24-105er an der A7R4 mit den 61MP einsetze, mit den jetzt grösseren Croppmöglichkeiten. Ich werde es vor allem in der Landschaftsfotografie, aber natürlich auch in der Tierfotografie einsetzen. Auch Nahaufnahmen z.B. von Blüten und Pilzen kommen erstaunlich gut heraus.
  3. Ich arbeite mit einem Gitzo Karbon 1545T (Traveler: bis 10kg) und einem stabilen Markins Q10- Kugelkopf (bis 45kg Traglast) - das geht, wenn man kabellos auslöst! Aber man muss schon vorsichtig sein, vor allem bei starkem Wind, und nach jeder Berührung der Kamera lange genug warten, bis die geringste Schwingung verschwunden ist.
  4. Das kann vorkommen - allerdings in der GM- Reihe viel seltener als bei den günstigeren Gläsern. Bei den GM's scheint die Qualitätskontrolle von Sony sehr gut zu funktionieren, und die Fertigungstoleranzen scheinen enger zu sein. Vielleicht ist sein Exemplar mal "verunfallt", man müsste die Vorgeschichte kennen.
  5. Also ich würde jetzt definitiv sagen dass das Problem nichts mit der Qualität des 100-400er GM zu tun hat - wie dieser Graureiher am Ufer der Aare bei Bern zeigt. Aufgenommen mit der A7RIV, Brennweite 400mm und Stativ, elektronischer Verschluss, ISO 400, 1/350sec. @ f/8.0. Ausschnitt 1: Ausschnitt 2:
  6. Der Reiher, der hier als Beispiel herhalten muss für das vermeintliche oder reale Verwacklungsproblem, sass regungslos auf einem Ast. Basta.
  7. Der Fischreiher, der in diesem Thread als Beispiel gezeigt wird, flog ja nicht herum, er sass wie versteinert auf einem Ast (muss er ja, damit er von den Fischen nicht wahrgenommen wird ...). Sollte eigentlich kein Problem sein, ihn scharf abzubilden, und dies umso weniger, als ja nicht das kanonenartige 200-600er zum Einsatz kam, sondern das viel kompaktere 100-400er.
  8. Beim Drücken des Auslösekopfes entstehen doch gerade minime Vibrationen, die bei längeren Belichtungszeiten problematisch sind! Ist die Kamera auf dem Stativ, löse ich immer mit der Sony RMT-P1BT Bluetooth- Fernbedienung aus, allerdings bei ruhenden Motiven immer in Kombination mit elektronischem Verschluss. Nur bei sich stark bewegenden Objekten setze ich den mechanischen Verschluss ein, mit entsprechend kürzerer Verschlusszeit. Kann mich bei dieser Methode nicht beklagen - sehe auch auf Pixelebene keine Verwackler.
  9. Ich würde gefühlsmässig sagen: Die Auflösung ist sicher nie schlechter und bei den besten Gläsern sicher besser!!
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