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soulberger

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  1. also, ich hab ja das 17-28 f2.8 und das 50mm f1.8 und ich benutze beide (wobei das 50 1.8 deutlich weniger, seit ich mit dem tamron 28-75 unterwegs bin...). das 17-28 macht echt viel spass. recht kompakt, nicht super schwer und verdammt scharf, das ist eigentlich immer dabei, wenn ich mit der kamera rausgehe, da ich viel landschaft/"stadtlandschaft"/topgraphien mache, ist ein weitwinkel einfach auch wirklich sinnvoll. mir reichen die 17mm am unteren ende und wenn es mehr als 28 sein duerfen, hab ich das 28-75. wenn ich astro machen wuerde, koennte ich mir vorstellen, dass ich 14mm reizvoll faende, aber fuer das, was ich mache, reicht es wirklich aus und wie schon gesagt, bildqualitaet ist famos. das 50mm f1.8 ist halt einfach unfassbar guenstig. und fuer den preis liefert es auch wirklich eine gute bildqualitaet. der autofokus ist furchtbar. also, nicht bei gutem licht und einem klaren motiv, aber da kann jedes objektiv fokussieren. ich hab es mal bei einer hochzeit auf der tanzflaeche benutzt und das war, sagen wir mal, spannend. mit manuellem fokus geht das natuerlich und ich benutze es auch gelegentlich fuer street, wo ich dann zonenfokussierung mache, was ok ist. falls man wie gewuenscht fokussiert, werden die bilder auch wirklich gut, da ist das preis-leistungs-verhaeltnis dann echt top. wenn ich jetzt "unbeschraenkt" geld zur verfuegung haette, wuerde das 50mm f1.8 ersetzt. entweder durch das 35mm f1.8 oder durch das zeiss batis 40mm f2. ich habe beide ausprobiert und das ist dann doch eine andere liga. ausserdem ist - fuer mich - die brennweite knapp unter 50mm fuer alles, was reportage- oder dokumentarischen charakter hat, interessanter als 50mm. ist aber geschmackssache und eben, man kann mit dem 50mm durchaus schoene bilder machen. das kit-objektiv hatte ich anfangs auf der A7iii, habs sogar mal in einen urlaub mitgenommen, weil es so unfassbar leicht ist und bei landschaften spielt es jetzt auch nicht so eine rolle, dass ich nicht wirklich offen fotografieren kann. aber seit ich das 28-75 von tamron habe, hab ich das kit-objektiv kein einziges mal mehr benutzt. das ist fuer eine kitlinse wirklich nicht so schlecht (ich hab vor einiger zeit mal eine canon-spiegelreflex gekauft und was die an kit-objektiven mitgeben kann man getrost direkt entsorgen), aber halt echt kein vergleich mit den anderen standardzooms, die inzwischen fuer e-mount verfuegbar sind.
  2. A7iii, mit dem 50mm f1.8
  3. geht mir auch so. und, um noch auf etwas einzugehen, was vorher diskutiert wurde: es hat den schönen nebeneffekt, dass man, wenn die kamera zu hause ist, relativ gut "sehen üben" kann. sobald ich keine kamera dabei habe, fallen mir millionen von motiven auf, sich dann zu fragen "wie würde ich mich jetzt hier positionieren?", "warum finde ich das als motiv interessant?", "unter welchen lichtbedingungen würde ich nochmal extra herkommen?" sind dinge, die durchaus helfen, bei den nächsten fotos schon im vorfeld zu wissen, was herauskommen soll.
  4. man muss nicht, aber man kann. 🙂 (das ist das zweite von mir, falls nur eins zulässig ist, kann das auch dann ignoriert werden)
  5. zweiteres ist sowieso eine ganz grossartige gegend zum fotografieren. da gibt's so viel führungslinien, so viel geometrie, macht immer wieder spass.
  6. bei spiegelungen bin ich immer gerne dabei.
  7. ich hab dann doch leider nur zeit gehabt für den "klassiker" mit dem verwischten wasser...
  8. bei wanderungen schaffe ich es irgendwie nicht, das haus zu verlassen, ohne die A7iii im rucksack zu haben. ich hab mir schon mehrfach beim packen gedacht, dass eine kleine kamera "sicher auch reicht" und dass ich ja "nur kurz dort den hügel hochgehe", aber es geht dann doch nicht. aber dem lob für die RX100iii möchte ich mich anschliessen, ich habe an anderer stelle ja schon mal informationen eingeholt und es ist bei mir dann auch die 3 geworden, weil es die grad zu einem relativ günstigen preis hier gab. ich benutze sie für street und als kamera, die ich in der jackentasche dabei habe, also als immer (und vor allem schnell) verfügbare möglichkeit, ansprechende bilder zu machen. und was soll ich sagen, ich bin sehr angetan davon. zumindest bei einigermassen gutem licht.
  9. die brueck' am tay (man sieht noch das fundament der eingestuerzten bruecke)
  10. ich finde genau das loch spannend. es folgt dem dokumentarischen ansatz, der mann trägt eine maske unter dem mund, es ist 2020, man soll abstand halten. da finde ich es völlig ok, leere zu zeigen. aber schön zu sehen, wie bereits bei den ersten beiden bildern klar wird, dass es eben keine allgemeingültigen lösungen gibt, genau das schätze ich an fotografie. drück zehn leuten eine kamera in die hand, stell sie an denselben ort und du kriegst zehn unterschiedliche interpretationen dieses orts.
  11. beide haben einen schönen dokumentarischen ansatz - das zweite gefällt mir gut, ich mag die komposition, durch die maske kann man es zeitlich in 2020 einordnen und obwohl nichts spannenes in dem bild passiert, schaue ich länger als 2 sekunden drauf, das spricht für das foto. ich hätte vielleicht gewartet, bis die 3 leute hinter der sitzenden gruppe aus dem bild gegangen sind (sie sind ja scheinbar gerade daran, wegzugehen), das hätte den hintergrund etwas ruhiger gestaltet. trotzdem aber ein schönes foto! beim ersten mag ich, wie erwähnt, das dokumentarische, unaufgeregte. ich weiss, dass sowas bei street immer schwierig ist, weil man sich den gegebenheiten anpassen muss und auch nicht viel zeit hat, aber das bild wirkt auf mich etwas klaustrophobisch. bedingt durch das schon erwähnte platzieren der beiden männer ganz knapp an die rechte bildkante und auch durch den abgeschnittenen menschen (spiegelung?) an der linken seite und das abgeschnittene rechteck oben (die weisse platte hinter dem paar) fühlt das bild sich für mich beengt an. vielleicht hätte man das durch "einen schritt zurückgehen" lösen können, oder aber im gegenteil durch näher rangehen und dinge aus der komposition rausnehmen.
  12. und noch eins, dieses mal im regen.
  13. A7iii mit Tamron 28-75 2 .8 wenn die sonne durchkommt...
  14. soulberger

    Streetfotografie

    das finde ich super. die spiegelung der person, das "bild im bild" durch den tuerrahmen, die dramatik der wolken. passt!
  15. schoenes thema! falls die 2 wochen beibehalten werden, bekomme ich sicher auch was zusammen.
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