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Hex

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  1. Ist das Mitteilen von negativen Erfahrungen mit einem Produkt jetzt Bashing und sollte man das lieber für sich behalten? Edit: ich halte mich dann hier heraus.
  2. Ich tippe mal vorsichtig auf echt. Die Rechnungen von Samyang fand ich bisher ziemlich beeindruckend, gute Bildqualität bei geringer Größe und meistens angenehmem Bokeh. Allerdings frage ich mich, wie sie die Qualitätskontrolle hinbekommen wollen, wenn es bei den Festbrennweiten schon nicht so klappt. Preislich haben sie in letzter Zeit auch zugelegt, so dass ich gespannt bin, was das Zoom kosten soll, so es denn echt ist. Bester Kommentar: "Maybe we will get the Samyang 70-200mm f/2.8 before the Sigma version is introduced."
  3. Quasi ja, wenn eine im Lieferumfang dabei ist. Aber ich habe einige Filter mit Step-Up Ringen, da schaffe ich dann nicht extra eine an. Für das System, dessen Name nicht genannt werden darf, habe ich mir Einschraub-Streulichtblenden gekauft, vergesse sie dann aber doch zuhause oder bin zu bequem, sie auch zu benutzen, obwohl man den Unterschied sieht.
  4. Bokeh & Farbtopf, es wird Herbst. FE 85mm @ 1.8
  5. 1. Tamron 17-28mm 2.8 - eigentlich hätte das Sony 20mm 1.8 eher meinem Beuteschema entsprochen, das gab es beim Kauf aber noch nicht. So arg riesig fand ich die Unterschiede nachher dann doch nicht, dass es sich für mich gelohnt hätte zu wechseln, und die normaler wirkenden 28mm sind schon manchmal sehr praktisch. 2. Sigma 35mm f2 Contemporary - mein Immerdrauf für Kinder und Gelegenheitsfotos. Ich mag den allgemeinen Bildeindruck, da ist Sigma der Kompromiss zwischen Charakter und Bildqualität gelungen, außer im Nahbereich. Deshalb bleibt das Sigma trotz "mögen" ein bisschen Wackelkandidat. 3. Sony FE 85mm 1.8 - mein erstes E-Mount Objektiv. Außer der nicht so tollen Naheinstellgrenze habe ich nichts zu beanstanden. Ja, ich sehe schon, dass es 85er mit schöneren Übergängen und weicherem Bokeh gibt, aber der schnelle und treffsichere AF ist für mich sehr praktisch, weshalb ich es vielleicht irgendwann mit einem weiteren, vielleicht manuellen Portraitobjektiv ergänzen, aber nicht ersetzen werde. 4. Sony FE 70-300mm 4.5-5.6 G OSS - von den Kindern "der Klops" genannt, ist mir eigentlich ein bisschen zu schwer. Das Tamron 28-200 wäre die rational sinnvollere Lösung gewesen. Aber wenn ich mich überwinde, das FE einzupacken, bin ich eigentlich immer positiv überrascht, wie gut meine dahingeknipsten Bilder werden, völlig egal, ob das Blümchen oder spielende Kinder oder Landschaftsfotos sind. 5. Der Platz ist noch frei. Hier würde sich ein Makro gut machen. Mit einem alten Soligor Tele + Achromat, dem 70-300 und dem Olympus 30mm 3.5 bin ich eigentlich mehr als gut genug ausgestattet, aber.... ihr wisst ja, wie das ist. Ein infrarottaugliches 20er oder 14/15er käme für den fünften Platz sonst auch noch infrage.
  6. Bei der A7III kann man einstellen, dass der Touchscreen unempfindlich wird, sobald man durch den Sucher schaut und sich ganz normal nutzen lässt, sobald das Display aktiv ist. Vielleicht gibt es die Einstellung auch bei der A9? Nennt sich Touchpanel/-pad.
  7. Ich fotografiere nur ganz selten im Stehen auf Augenhöhe, und wenn, benutze ich den Sucher und halte mir nicht das Display vor die Nase. Das passiert mir nur, wenn ich von der A7III auf die Pen wechsle und vergesse, dass ich da überhaupt keinen Sucher habe. 😅 Meistens ist eine niedrigere Perspektive sinnvoller.
  8. Ich schätze, dass das Verhältnis etwa bei 50/50 oder 60/40 gegen das Schwenkdisplay liegt. Bei der Vehemenz, mit der es von Youtubern gefordert wird, befürchte ich, dass diese Dinger bei allen Herstellern zum Standard werden. Das Schwenkdisplay ist für mich das Killerkriterium gegen den Kauf der A7C. Warum kaufe ich mir eine kleine, schnelle Kamera, wenn ich sie vor der Benutzung erst umständlich mit zwei Händen auf die anderthalbfache Größe auseinanderfalten muss, und dann dynamische Szenen schlechter nachverfolgen kann, weil der Winkel nicht stimmt? Für mich sehr unpraktisch. Mehr Sinn würde für mich machen: - kleine, schnell handhabbare Kamera mit 180° Klappdisplay (A7CII) - größere Kamera mit dem Komfort des Dreh-Schwenkens, am besten aber mit einer Konstruktion, mit der beides möglich ist (A7IV) Ich fotografiere ca. 2/3 über das Display und sehe das auch öfter bei anderen Hobbyisten.
  9. @eddi28 Du kannst das Display auch so einstellen, dass es nur empfindlich ist, wenn du nicht mit dem Auge am Sucher bist. Das müsste die Einstellung Werkzeugkoffer, dritte Seite "Touchpanel/ -pad" -> Nur Touchpanel sein. Das habe ich so eingestellt und setze wenn ich durch den Sucher schaue den Fokuspunkt mit Joystick, und wenn ich aufs Display schaue per Touch.
  10. Die Links gehen zum 33mm für APS-C. Tauschen würde ich es auch nicht, eher als Ergänzung sehen. (Aber bei mir sind jetzt erstmal andere Objektive an der Reihe, ganz schlimmes GAS. Bis ich die habe, gibt es hoffentlich einen Gebrauchtmarkt für das Laowa.)
  11. DAS habe ich mich auch gefragt. Wobei ich es erstaunlich finde, dass das mit f 0.95 überhaupt so machbar ist. Die Testcharts fand ich im ersten Moment ein bisschen abschreckend, in den realen Bildern spiegelt sich das aber nicht unbedingt, finde ich, und auf die 24 Mpixel für die Armen (wie mich) runterskaliert ist die Schärfe sogar noch in den Ecken bei f 0,95 in Ordnung. Klar, kein Vergleich zum Sigma 35mm 1.2, aber man kann das Laowa ja notfalls auf f 1.2 oder 1.4 abblenden. 😄 Die allgemeine Nebligkeit bei f 0,95 lässt sich per EBV je nach Lichtverhältnis ausgleichen, dann wird das Bokeh natürlich auch poppiger und evtl. störender. Mich hat im Vergleich bei Phillipreeve überrascht, dass man den Unterschied in der Freistellung zum Sigma 35 1.2 doch so sieht. Meistens gefällt mir das Bokeh des Laowa sehr gut, es gibt aber auch einzelne Auffälligkeiten, z.B. beim Bokehvergleich Szene 3 "Forest far" Crop 2, die das Sigma besser hinzubekommen scheint. Bei Foto Koch ist das Objektiv mittlerweile für 1.069 Eur "am Außenlager" bestellbar. Es ist für mich schwer zu sagen, ob das ein angemessener Preis für so ein Pionierobjektiv ist. Es gibt da sicher schlechtere Linsen für mehr Geld. Aber der US-Preis von 899 Dollar wäre schon wohlklingender gewesen. Mit 800 g liegt es gerade noch so in meinem tolerierten Gewichtsbereich.
  12. ... und hier ist es. https://phillipreeve.net/blog/review-laowa-35mm-0-95-the-worlds-fastest-35mm-lens/
  13. Das Sony ist klar besser im Nahbereich, das f2 hat da die selben Schwächen wie das neue 1.4. Dafür hat das Sigma f2 (finde ich) das etwas schönere Bokeh gegenüber dem Sony 35 1.8, es ist auch einfach haptisch und von der Handhabung ein tolles Objektiv. Trotz der Schwäche im Nahbereich ist es mittlerweile mein Immerdrauf für Familienfotos. Der AF ist auch schnell genug. Das schönere Bokeh hat das Samyang 35 1.8, aber da muss man erstmal ein gutes, nicht dezentriertes Exemplar finden. Am besten, du lädst dir mal zu allen infragekommenden 35ern ein paar Bilder in Vollauflösung herunter und vergleichst. Vieles ist ja Geschmackssache oder eine Frage, in welchem Bereich man am ehesten Kompromisse eingehen möchte.
  14. Hallo Aurvanas, ich kann leider auch nur schreiben, warum ich es nicht gekauft habe, obwohl ich sehr darauf gewartet habe. Die schlechte Abbildungsqualität im Nahbereich habe ich schon beim 35mm f2, das brauche ich nicht noch mal und ein Umstieg würde mir nicht genug bringen. Da schummelt Sigma leider mit der Naheinstellgrenze. Selbst das alte Sigma 35mm 1.4 Art ist hier besser, das wäre auch mein Preis-/Leistungstipp (gebraucht ab ca. 500 Euro). Falls dir der Nahbereich sowieso nicht wichtig ist, wäre das DG DN den Versuch vielleicht wert - es gibt auch zufriedene Nutzer.
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