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Midori

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  1. Das 70-350G ist für Televerhältnisse relativ günstig. Schau dir mal an, was ein 100-400GM oder gar ein 600GM im Vergleich dazu kosten. Am P/L Verhältnis habe ich persönlich nichts auszusetzen. Die Schärfe ist gut, das Bokeh harmonisch und es ist für ein Tele sehr klein und leicht: Ein idealer Begleiter für Reisen und Wanderungen. Nicht in dieser Preisklasse. Es gibt halt einfach noch das sehr günstige 55-210mm, welches aber ein Basis-Kit ist. Meine persönliche Meinung dazu: Kauf es nicht. Wenn man schon eine moderne APS-C Kamera hat, sollte man mittels anständigen Objektiven etwas aus ihr rauszuholen, um Freude am Fotografieren zu haben. 🙂 Kommt drauf an, was man fotografieren will. Für Hund und Katze brauchst du nicht unbedingt so viel Brennweite, aber wenn es öfter mal in den Wildpark o.ä gehen soll, macht so ein 70-350G schon Sinn. Für Wildvögel (Europas) ist es sogar eher zu kurz. Für sowas muss man auf die grossen Tüten um 200-600G und Co. setzen. Die sind preislich aber eine andere Liga und natürlich auch viel grösser und schwerer.
  2. … hast du etwa den Grauanteil über das ganze Objektiv gelegt und dann mit 1/200 - 1/1000s belichtet!? In diesem Fall bist du mit einem High-End Smartphone am besten bedient. Samsungs brandneues S20 Ultra macht beispielsweise einen ziemlich feschen Eindruck. Dessen Nightmode wird mit grosser Wahrscheinlichkeit um Welten bessere Sonnenuntergangsfotos schiessen, als das, was du ohne Grundkenntnisse manuell zustande bringen wirst. Noch etwas Allgemeines zum Thread-Klima: Ich blicke ehrlich gesagt nicht durch, ob das hier Satire, "Blondine des Jahres" oder einfach das Geschreibsel eines jungen Teenagers ist, dem man die Grundladen kindgerecht und von vorn erklären müsste. Vielleicht geht es den anderen ähnlich? Eine kurze Vorstellung im Vorstellungs-Thread wäre evtl. ganz hilfreich.
  3. Mit dem OSS schaffe ich je nach Tagesform 1/80s bis 1/100s scharf. Versuch mal im Stehen, Objektivellbogen vom Bauch lösen und dafür Bizeps anspannen (Objektiv möglichst weit vorne halten), ausatmen, Luft anhalten, abdrücken, einatmen.
  4. 🐐 ... Nachdem man seit gut einem Monat keinerlei Fortschritte bei dir sieht, mein letzter Beitrag: 1) Berglandschaften schneidet man nie in einem Goldenen Schnitt, bei dem die Berge nur das untere, horizontale Drittel der Landschaft einnehmen. Das sieht deppert aus, weil der Grossteil des Motivs weggeschnitten wird. Sowas eignet sich nur für flache Landschaften wie Steppen und Strände. 2) Lern mit Grauverlaufsfilter und Stativ umzugehen, damit du die Landschaft hell genug belichten kannst, ohne den Himmel auszubrennen.
  5. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, da gibt's kein richtig oder falsch. Nunja, so merkt man eben, was ein Gerät effektiv leistet. Die Kamera wäre vor drei Jahren ein absoluter Kracher gewesen. Zwischenzeitlich haben Sony und Panasonic selbst dafür gesorgt, dass Kameras wie die a6600 technisch veraltet sind. Leider gibt es momentan keinen wirtschaftlichen Druck, irgendetwas an der Reihe zu verbessern, weil die effektive Leistung gut ist und den meisten Kunden reicht. Die gegenwärtige Situation ist jedoch ziemlich frustrierend für semiprofessionelle Tierfotografen und Videografen, weil die faktisch gezwungen werden, auf relativ teure Vollformatlösungen wie die Sony a9 oder die Panasonic S1 umzusatteln. Das mag einen Teil der Meckerei an der a6600 erklären. Der andere Teil lässt sich vermutlich durch inkompetentes Proletengehabe auf Facebook, Youtube und Co. erklären? Einerseits gibt's viele Smartphonies, die aus allen Wolken fallen, wenn Automatik-Bilder aus einer Kamera mies aussehen. Natürlich ist dann immer das Equipment und nicht etwa die Type hinter dem Gerät schuld! 🤦‍♀️ Zum anderen gibt's die Nicht-Fotografen, die sich Vollformat allein zum Angeben kaufen und dann eifersüchtig ausrasten, wenn einer dank etwas Fachkompetenz mit 1 Zoll / mFT / APS-C bessere Bilder macht. Unqualifizierte Aussagen wie "Sensorgrösse XY ist Billigschrott für Freizeit-Knipser" oder "mit Sensorgrösse XY kann man nicht freistellen" kommen meist von solchen Leuten. Ein echter (Hobby)fotograf würde die Stärken und Schwächen der jeweiligen Sensorformate differenzierter beleuchten.
  6. Heute Abend hat sich ein kleiner AF-Test ergeben. 🙂 Das Objektiv führte an der a6400 trotz schlechtem Licht soweit gut nach. Subjektiv schätze ich den AF von 100-400GM / 200-600G aber nochmals schneller und präziser ein (was mich auch nicht weiter überrascht).
  7. Buch / Tutorial: Die Buch-Reihe "Die grosse Fotoschule" vom Rheinwerk-Verlag fand ich damals als Anfängerin super. Die Reihe beinhaltet einerseits Grundlagenbücher über digitale Fotografie im Allgemeinen, als auch themenbezogene Einstiegsbücher wie beispielsweise Portraitfotografie, Makrofotografie usw. Empfehlenswert finde ich auch Fotokurse, die Fotoläden und Klubschulen veranstalten. Dort lernt man direkt vom Profi und kann sich mit Gleichgesinnten austauschen. Für Leute, die gerne in einem sozialen Umfeld lernen, ist sowas ideal. Software: Capture One. Das ist ein sehr fähiger RAW-Konverter, der von praktisch allen professionellen Modefotografen schon seit Urzeiten genutzt wird und seit einigen Jahren auch bei anderen Fotografen viel Anklang gefunden hat. Luminar, das ebenfalls sehr gut sein soll und immer beliebter wird (hab's selbst nie installiert, daher kann ich nichts Näheres dazu sagen). Snapseed für das Smartphone, das ebenfalls das Gröbste hinkriegt. Youtube: fototrainer.com kann ich empfehlen. Als englisch sprechender Sony Kunde muss man natürlich Mark Galers Kanal abonnieren. 🙂 Für Bearbeitungsfans oder einfach einen entspannten Freitag Abend: Pavel Kaplun Auch für einen entspannten Freitag Abend: Benjamin Jaworsky. (Der ist allerdings Geschmackssache... nach meinem Eindruck scheint der bei älteren Leuten eher weniger beliebt zu sein...? Bitte korrigiert mich, falls ich falsch liegen sollte). Bildgestaltung: Für mich ist Instagram eins der wichtigsten Tools, um im Gestalterischen weiterzukommen: Oftmals hat man das Gefühl, man habe da gerade ein tolles, oberschönes Megafoto gemacht und gerät allzu leicht in Hybris; Davon befreit einem Instagram SEHR schnell. Das Netzwerk zwingt einem, seine Bilder mit denen der besten der Welt zu vergleichen. So lernt man sehr schnell, wo man tatsächlich steht und was man noch alles falsch macht. Die Arbeit vieler grandioser Fotografen kann man zudem als Motivation und Inspiration nutzen, um an sich selbst weiter zu arbeiten.
  8. Ein sehr günstiger Einstieg in die Makrofotografie sind die so genannten Makro-Zwischenringe, die man an normale Objektive schrauben kann. Die Bildqualität kann mit der eines echten Makroobjektivs natürlich nicht mithalten, aber es scheint dir ja eher erstmal um's Schnuppern zu gehen. 🙂 Wenn es ein richtiges Makroobjektiv sein soll, gibt es von Sony das 30mm (nix für Insekten), 50mm (grenzwertig für Insekten) und das 90mm. Das 90mm ist ein absoluter Kracher, aber relativ teuer. Ü700 Euro investiert man meiner Meinug nach besser erst, wenn es einem den Ärmel reingenommen hat. Das 30mm hat ein richtig tolles P/L-Verhältnis. Für Blumiges und Bokeh ein schönes Objektivchen zum starten. Von Sigma gibt's zudem noch ein 70mm für den E-Mount um die 500 Euro. Es soll offenbar relativ gut sein. Zu erwähnen ist noch, dass es auch einige Kits mit relativ grossen Abbildungsmassstäben gibt (wobei ich diese Option bei dir weniger sehe, wenn du dir FB's für die Architkekturfotografie zulegen möchtest).
  9. Das Blöde ist, dass deine spezifischen Probleme von den Blendensternen mal abgesehen praktisch nichts mit den Eigenschaften eines Objektivs zu tun haben. Ein grundsätzlich miserabler Dynamikumfang wäre ein Problem des Sensors. (Ist bei Sony-Kameras aber höchstens bei den kleinen 1 Zoll Sensoren in den RX100/ RX10 mal ein Problem). Sensorflecken sind auf dem Sensor. Das Objektiv hat natürlich auch keinen Einfluss darauf, dass Anfänger, die das Smartphone gewohnt sind, zwangsläufig erstmal Bedienungsfehler machen (bei dir beispielsweise zu kurze Belichtungszeit, unsachgemässer Einsatz von Filtern und Stativ, Fotos wahrscheinlich direkt im jpeg-Format aufgenommen, noch kein Auge für Gestaltung usw). Das ist ganz normal und nichts Schlimmes, aber die Fehler kann nur der Fotograf selbst ausmerzen. Genau dazu gibt's die ganzen Lehrbücher, Fotokurse und Online-Tutorials. Um dir mal ein Beispiel zu zeigen: Ich betreibe kaum Landschaftsfotografie und nutze für Urlaubsschnappschüsse deshalb nur ein günstiges Kit an einer APS-C Kamera. Trotzdem sind, mit dieser für die Landschaftsfotografie echt amateurhaften Ausrüstung, ein Dynamikumfang und Farben wie unten möglich, wenn man sich vorher ein kleinwenig Theoriewissen aneignet. (Das ist übrigens eine Einzelaufnahme nach Mitternacht). Deine Kombi kann noch viel, viel mehr als sowas!!! Also ran ans Gehirntraining. 😉
  10. Ich miete immer beim lokalen Fotofachgeschäft. Die sind auf Stammkunden angewiesen und können sich daher keine faulen Geschäfte leisten. Vielleicht hast du ja einen entsprechenden Laden in der Nähe?
  11. Midori

    Insekten

    Es geht langsam wieder los: Honigbiene im Winterling, fotografiert heute Nachmittag. Equipment: a6400, SEL 90G
  12. Die Bilder scheinen einfach viel zu kurz belichtet. Ich würde mir mal ein Stativ und einen Grauverlaufsfilter zulegen. Und wie gesagt: Basics lernen. Es gibt massenhaft Literatur zum Thema Landschaftsfotografie, google mal «Der Start in die Landschaftsfotografie». Scheint genau die Sorte Buch für Leute wie dich zu sein.
  13. Da würden sicher viele von uns Freudensprünge machen (ich inklusive), aber leider scheint das zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich. Sony vermittelt ja ganz offiziell das Credo: "Innovationen gibt's erstmal in den Topmodellen (a9 / a7R / (a7S)). Nach einiger Zeit geben wir diese an die "Amateur"-Modelle (a7 /APS-C) weiter". Solange keine a9 mit Global Shutter auf den Markt kommt, sehe ich für eine APS-C Kamera mit gestacktem Sensor und gutem Gehäuse daher allerhöchstens dunkelgrau. Mit einem solchen Modell rechne ich frühstens in zwei Jahren. 😕 Nebstdem hat es die neue a6600 im Verkaufsranking von Amazon per Ende 19 auf Platz 8 der am meisten verkauften Kameras geschafft, obwohl sie erst im November auf den Markt gekommen war; Ein Zeichen, dass sich die Kamera offenbar gut verkauft. Sony wird den Hintern erst bewegen, wenn die wirtschaftliche Situation es erforderlich macht.
  14. Das passt für mich gerade nicht so recht zusammen. Das 100-400GM ist eigentlich eher für Outdoor-Sport (Tennis, Golf, Motocross, usw.) Tier-, und Blumenfotografie angedacht. Gedenkst du denn, die G9 zu verkaufen und suchst deshalb auch gleich einen Ersatz für das Pana 70-300mm? Der Brennweitenbereich Ü200mm bringt einem für klassische Menschenfotos im Prinzip ja nicht sonderlich viel. Die Motivabstände sind idR. zu klein, um die Brennweite überhaupt einsetzen zu können und die Verzerrung des Gesichts zum grobschlächtigen "Tonnengesicht" mit fetten Wangen und Schweinsäuglein wird immer schlimmer. Hinzu kommt, dass das Objektiv mit f4.5-5.6 nicht gerade eine Lichtstärke-Queen ist. In der Dämmerung habe ich dieses Objektiv nie mit Freude eingesetzt (Wildtiere). Ich persönlich würde für "Menschen-Actionfotografie" in schlechtem Licht wohl am ehesten zum 135GM greifen und später (wenn das Kind auf den Fotografen hören lernt) zu einer klassischen 85er wechseln.
  15. Lachmöwe a6400, SEL 200-600G
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