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emwe

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  1. Ja, hätte ich nicht vor einem Jahr die A7III gekauft, würde ich jetzt bestimmt überlegen. Ich mag Kameras mit silbernen Häubchen, Klapp-Schwenkdisplays finde ich praktisch für Hochformate vom Boden aus und der Fokuspunkt ist jetzt sichtbarer in rot oder weiß. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat die A7c Real-Time-Tracking, was die A7III leider in der Form nicht hat; was ich aber auch noch nicht schmerzhaft vermisst habe. Bei Sucher- und Displayauflösung bin ich nicht so, zwei Speicherkartenslots hatte ich vor der A7III nicht und auch nicht vermisst - habe aber auch noch keine Hochzeit
  2. Die A7c hat meiner Einschätzung nach schon jetzt damit zu kämpfen, dass da das Gerücht "für unter 1000 €/$" in die Welt gesetzt wurde, was aber im Leben nicht zu halten war. Daher scheinen mir jetzt einige verstimmt und suchen in den Krümeln. Ich hatte mich ja auch über so einen Preis gefreut - und ausgeblendet, dass das mit den Features nicht gehen kann, wenn es kein technischer Rückschritt werden soll. Aber für jeden der eine A7 I oder A7 II hat, ist es doch jetzt auch Teil der Abwägung, wenn er upgraded, ob er das mit der A7III oder A7c macht. Ich hatte 2015 eine gebrauchte A7s wegen dem
  3. Braucht keinen Akku, kein Smartphone und die Geräte sind schnell und einfach "gekoppelt". 🙂
  4. Ja, richtig, die lassen dafür die alten Kameras im Markt.
  5. Klar, ich hatte mich irgendwann gefragt, wie das gehen soll und für welche Abstriche ich noch bereit wäre. Ein A7III-Sensor und eine Ausstattung wie die erste A7 hätte vielleicht die 1000 Euro halten können (was kostet die Sensoreinheit?), aber dann wird jeder was vermissen. Und dann war es das schonmal mit denen, die die A7c als Zweitgehäuse nehmen würden. Ich würde z.B. nicht mehr auf den elektronischen Verschluss verzichten wollen. Anderen ist der Augen-Autofokus wichtig etc.
  6. Und es gibt ein 28-60mm. Ok, ich hatte auf 24-50mm wie bei Nikon gehofft. Das hätte dazu geführt, dass ich die Kamera eher mal einfach so mitnehme, anstelle die Canon G7x.
  7. Naja, fast. Die RX1 ist schon größer und das Objektiv steht deutlich heraus, so dass man eine große Hosentasche braucht.
  8. Eigentlich müsste man ja Kleinbildsensoren in Kameras unterbringen können, die so groß sind wie die RX100, bei der Minox 35 oder die Olympus µ/mju hatte das mit diesen Einmalsensoren ;-), also Film, ja funktioniert. Und die hatten 35mm-Objektive mit maximalen Blenden von 2.8 oder 3.5.
  9. Das stimmt. So gesehen ist Sony mit KB preiswert. (Mir war das zuerst bei Olympus aufgefallen, noch kleinerer MFT-Sensor, aber die Olympus OM-D E-M1 iii ist fast in der Preisklasse der A7III - und die schönen MFT-Objektive sind auch keine Schnäppchen, wenn ich an das PanaLeica 12mm, 1.4 denke).
  10. Irgendwann hatte ich mich auch gefragt, wie "ähnlich wie die A7III" mit den 1000 € zusammenpassen soll? Selbst wenn Sony seine Kameras billiger abgeben könnte, würde diese A5/6/Z7/oderso dann nicht in die anderen Preise des Portefolios passen. Dass es jetzt 2000 € sein sollen, zeigt, dass Sony auch nicht zaubern kann. Nur, so eine Kamera für 2000 € heraus zu bringen, ist keine herausragende Leistung mehr. Vielleicht kommt ja noch ein interessantes Objektiv mit, wie ein 20-60mm Zoom.
  11. Ja, sowas war auch mein Wunsch. Ein kleines 16-50 für KB, also 24-75. Oder ein 24-64 (wie das 12-32 von Panasonic für MFT). Ok, die Lichtstärke wäre überschaubar, aber es wäre für mich ein Grund die A7x (und keine Kompakte) mal eben mitzunehmen.
  12. Nun, eine Playstation mit der man fotografieren kann, bzw. eine Kamera, die auch Playstation ist, wäre doch diese "new kind of camera" von der Sony gesprochen hat ... 🤪😆
  13. Ok, die L16 hat ihre Zunkunft schon hinter sich. Wie ich sehe, wird das Konzept vom Hersteller nicht mehr weiterverfolgt.
  14. Unter "a new kind of Full Frame camera” versteht jeder von uns wahrscheinlich was anderes oder mehreres. Oder wünscht sich was bestimmtes. Meine erste Idee war deswegen eine Bridge mit KB-Sensor und einem 24-120mm Objektiv. Was aber eher daran liegt, dass ich den Brennweitenbereich gerne für ein Zoom hätte (und eine Nikon habe ich nunmal nicht. 😉). Dann kam mir die Idee, dass man das ja mit einem curved Sensor und einem dafür konstruierten kleinen oder lichtstarken 24-120er Objektiv verbinden könnte. Nur ob man für so eine Entwicklung dann (nur) eine Bridge rausbringt? Und für 1000 Euro?
  15. Das SIgma kommt für mich gerade passend - zum nachdenken. 🙂 Neulich stellte (auch) ich fest, dass man für Vögelchen fotografieren, doch um die 600mm braucht. Wie ich dann sah, kann man die 600mm für rund 1000 Euro in Form der RX10 III/VI oder mit einer MFT-Kamera plus 75/100-300er Objektiv bekommen. Ok, das Sigma hat 400mm aber an einer A6xxx habe ich den Cropfaktor von 1,5. Lichtstark ist keine der Varianten, wenn ich auf die Sensorgrößen (und die Folgen daraus) sowie die Blenden schaue. Aber Lösungen wie 200-600mm oder das 600er sind dann doch teurer (und das ist beim 600er sehr vorsichtig f
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