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WIzard

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  1. und dabei brauchen Objektive noch viel, viel weniger Platz als Gitarren...
  2. voll bei dir, wobei ich denke die A9/a9II hat speziell dann einen Vorteil, wenn es um tracking von Objekten=Piepern geht. und auch dort ist es im wesentlichen eine höhere Trefferquote, die du bekommst. Die beiden Kameras schaffen es einfach, auch bei 20fps "dazwischen" noch mal nachzufokussieren. Beim "normalen" Scharfstellen sind die A7III/A7RIV denke ich ebenbürtig. Ausserdem sollte man nicht unterschätzen den die hochauflösenden Modelle (RII,RIII, aber im besonderen dir RIV) bieten, dass man ziemlich heftig hineincroppen kann. Wenn ich mit meiner RIV ein Foto habe, kann ich die inneren 15% nehmen, und hab immer noch knappe 10 Mpx. Das ist eine Riesenhilfe, wenn selbst einmal die 600mm zu kurz werden, oder das beste Foto einer Serie sich leider den Vogel im oberen rechten zeigt....
  3. Ich glaube, neben den richtigen Einstellungen, gibt es für alle Wildlife-Fotgrafen Grundsätze - Geduld, Geduld, Geduld und - Üben, Üben, Üben Ich will gar nicht wissen, wie viele Fotos und viele Stunden diese Fotografen damit verbracht haben um solche Fotos zu machen, und ich glaube auch nicht, dass es heute so ist, dass die rausgehen und mit 80% Ausbeute heimkommen Dh, nur nicht den Mut verlieren, probieren, probieren, probieren, sich an kleinen Erfolgen freuen, und nicht verzweifeln
  4. Willkommen im Club !! Ist ein nettes Teil, du wirst sicher viel Spass damit haben !
  5. Die Methode, die im Video beschrieben ist, ist sicher eie sehr gute Methode, um selektiv (einerseits durch Maskierung, andererseits für Tonwerte) zu entrauschen, und der Macher des Videos hat aus gutem Grund ein portätartiges Foto verwendet, da es dort sehr grosse Hell/Dunkelunterschiede zwischen eigentlichem Motiv und Hintergrund gibt (was wieder Vorraussetzung für das selektive Auswählen der Tonwerte ist) Wenn ich mir aber das Piepmatzfoto ansehe, dann sehe ich dort keinen Entrauschwahn aufkommen, das Foto rauscht einfach, und gerade bei langen Brennweiten und den damit einhergehenden grossen Blendenzahlen ist das ein Problem. Ausserdem, könnte man das tonwertselektive Entrauschen nicht wirklich anwenden, da das Hauptmotiv (der Piepmatz) eigentlich nicht wesentlich heller ist, wie der Hintergrund Natürlich könnte man den Piepmatz maskieren, und ein verstärktes Entrauschen auch mit LR nur für den Rest durchführen, ich wollte lediglich eine einfache, schnelle Alternativmethode aufzeigen, mit der ich speziell bei Wildlife Fotos gute Erfahrungen gemacht habe. Das Tool ist wirklich ganz einfach zu bedienen, und bedarf keiner Einarbeitungszeit Jeder soll sein eigenes Süppchen kochen, es soll ihm vor allem gut schmecken
  6. Ich verwende recht gerne für solche Aufgaben das Programm Denoise von Topazlabs. Das funktioniert sowohl als Standalone als auch Plug-in für LR. Du kannst dir auch von deren Homepage eine 30-Tages Free-Trial download holen zum ausprobieren
  7. so, bitteschön. Auflösung war ja eher, durch den Download aus dem Forum, bescheiden, aber es gibt glaub ich einen guten Eindruck
  8. Hi, das einzige, das ich kenne (geht allerdings nur mit RAW) ist dieses da, geht für A7x , ob's für die A9 oder A9II geht, weiss ich nicht http://www.soens.de/downloads/ lg Martin
  9. darf ich dein Foto verwenden und einmal entrauscht hier ins Forum stellen ?
  10. das war auch gebau meine Empfehlung. Speziell, wenn das Objekt klein ist, weiss man ja nie genau, worauf er tracked. Klar, wenn sich das Objekt bewegt, hat man nicht wirklich eine andere Option - irgendeinen Tod stirbt man halt immer....
  11. Dein entzückendes Foto eines Rotkehlchens schreit förmlich nach einem Denoiser Programm. Schon mal ausprobiert ? Liebe Grüsse aus Österreich
  12. Alles klar ! Nicht vergessen, dann die Resultate zeigen, und vor allem auch erzählen, was du gemacht hast, interessiert mich brennend !
  13. naja, das mit mehr Lichtstärke ist relativ und stimmt nur, wenn du das unabhängig von der Brennweite setzt ?!?! Bei mir passt das Objektiv in den Rucksack, aber klar, das hängt von deinem jetzigen Koffer ab Wenn du Richtung 600mm gehts (100-400 + TC oder 600) stellt sich natürlich die Frage des Stativs, ich verwende gerne ein leichtes Carbon-Monopod von Manfrotto. Wenn du nur auf max 400 gehst, ist das Monopod auch nicht schlecht, aber dir wird die Brennweite fehlen (50%). Bevor ich mir das 200600 gekauft habe, war ich mit dem Canon 100400 (mit Adapter) unterwegs, die 200mm fehlen, obwohl ich mit der A7R4 wesentlich bessere Cropmöglichkeiten durch die 61Mpxs habe Ich habe diesen Beitrag auch Youtube auch gesehen, wenn du ihn komplett gesehen hast, hast du sicher auch mitbekommen, dass der gute Tester mit AF-S fotografiert hat... Viel Spass bei der weiteren "Wahrheitssuche" - und ich geb dir 100% recht, du wirst am Ende beide haben. Kaufst du dir das 100400 jetzt, wirst du wahrscheinlich eines Tages sagen, "Naja die 200mm wären schon gut). Kaufst du dir das 200600 jetzt, kommt der Punkt an dem du denkts, "es wäre schon praktischer, wenn es kleiner wäre".... Aber so ist es, wir investieren unsere Euronen in Metall, Glas und Plastik (ach ja, manchmal ist Elektronik auch dabei) 😉
  14. Ich stand vor der Wahl, das 100-400 oder das 200-600 und habe mich für das 200-600 entschieden (für meine RIV) - ja, es ist um 700g (nicht 1kg) schwerer, aber man das Objektiv ja nicht "reservehalber dabei" - es sind einfach 200mm mehr Brennweite, das sind 50 % und speziell auf der A9II hat man durch die 24 Mpxs nicht so viele Crop-Reserven - da das 200-600 innenfokusiert, bleibt die Länge und damit der Schwerpunkt konstant. Genial am Stativ oder speziell am Gimbal, wo jede Veränderung nachjustiert werden muss. Ausserdem gibt es durch das Zoomen keinen Staubsaugereffekt (ich habe noch aus meinen Canon Zeiten das "Original", das EF100-400 L von Canon) - das 200-600 hat einen sehr angenehm kurzen Zoombereich, ca 90Grad von 200 bis 600, dh mit 200 Objekt suchen, mit dem Daumen auf 600 drehen, Foto. -ich habe die Objektive verglichen, obwohl nur ein G ist das 200-600 bei 600mm mindestens so scharf wie das 100-400 .- letztlich deutlich günstiger - abgesehen vom Schärfeverlust durch einen TC, schlägt sich der auch auf die Anfangsblende: bei 400mm mit 1.4TC = 560mm fängt der Spass bei Blende 8 an, beim 600er ist man bei 7% mehr Brennweite bei Blende 6.3, ausserdem erleichtert der die Börse um weitere 500-600 Euro, dh der Gesamtmehrpreis liegt bei gut 1000 Euronen, dafür hab ich mir gerade ein nettes Voigtländer 50 APO geleistet.... Conclusio: nicht immer schlägt das GM das G 😉
  15. hast du dir schon mal das Sigma 14-24 2.8 angesehen ? it vielleicht nicht das leichteste, aber eine perfekte ergänzung zum 24-105
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