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Showing content with the highest reputation since 08.08.2020 in allen Bereichen

  1. 15 points
    Langzeitbelichtung mit dem Sony 20mm auf dem Toten Mann. Blende 9 Belichtungszeit 30s Schönen Sonntag!
  2. 10 points
    War Heute auch endlich mal wieder unterwegs 🙂
  3. 9 points
  4. 9 points
  5. 9 points
  6. 9 points
    A7R mit dem Loxia 2/50, Serie 10 Aufnahmen Gruß Heinrich
  7. 9 points
    Eine Woche lang war ich im Berchtesgadener Land unterwegs und war schon ab 3 Uhr morgens unterwegs. Hier war ich auf dem Toten Mann. Mit den Wolken (vor allem Regenwolken gab es genug) habe ich sehr viel Langzeitbilder gemacht. Aufgenommen mit dem Sony 20mm 1.8er. Blende war hier 7,1 und Belichtungszeit 25. Viel habe ich am Bild nicht geändert. Hier hat einfach alles gepasst.
  8. 8 points
    Auch wenn das jetzt fast zwei Jahre her ist, aber der Blutmond war schon ein Ereignis. Das Bild ist kurz vor Ende der Mondfinsternis aufgenommen. A7RMII SEL 70-200 F2,8 GM bei 174mm f8 2s ISO 1000
  9. 8 points
    Die letzten Bilder mit meinem 70-200 (hoffentlich nur vorerst!)! Ist mir gestern in ein Wasserbecken gefallen.🙈 Nach trocknem im Backofen geht's Montag zum Service,- hoffe da geht dann noch was! 🙏 A7III - 200,0mm - f/8 - 1/100 - ISO 100
  10. 8 points
    Sonnenaufgang im Moor A7R mit dem Loxia 2/50 Gruß Heinrich
  11. 8 points
  12. 7 points
    Und dann mit der a6400 beim Langeweilespaziergang am Wochenende.
  13. 7 points
    Habe die Bilder jetzt getrennt! Und das Bild wegen eines Fehlers von mir (Abdunkelung des Himmels) ausgetauscht.
  14. 7 points
    Abendstimmung an einem der schönsten Bergseen in Südtirol...
  15. 7 points
  16. 7 points
    Melde mich nach gestrigem Ausfall (üble Kopfschmerzen) zurück mit einer Erfolgsmeldung: Das Paket ist tatsächlich gestern angekommen, auch das Objektiv war unbeschädigt drin. Vorgestern hatte ich an Amazon gemailt, sie sollen bitte die widersprüchlichen Aussagen klären. In der sehr freundlichen Antwort wurde ich gebeten, noch bis zum Wochenende zu warten. Interessanterweise war aber kurze Zeit später ein aktualisierte Meldung beim Verlauf zu lesen. Gestern gab es dann noch Irritationen: Amazon meldete einen erfolglosen Zustellversuch (dabei war ich erstens zuhause und zweitens hatte ich das Paket an die Packstation bestellt). Ich könne es dann beim Paketdienstleister abholen. Ein Blick in meine Mails zeigte dann aber die ganz normale Meldung der DHL, das Paket sei nun in der Packstation, auch der Abholcode war da. Ende gut, alles gut 🙂 Ein allererster kurzer Check des Objektivs zeigte gute Funktionen (AF), sehr gute Schärfe, tolle Nahaufnahmefähigkeit (auch da sehr gute Schärfe) und ein manchmal unruhiges Bokeh (bei kritischem Hintergrund). Außerdem hat es einen ersten schnellen „Gletscherbruchtest“ aus der Hand bestanden. Zwar kam mir eine Ecke ein bisschen schärfer vor (interessanterweise nur eine Ecke, nicht eine Seite), aber die anderen waren auch gut, ich denke, das ist im Rahmen. Es vignettiert deutlich, was beim Abblenden besser wird. Ist aber beim 2,8/35 auch so. Nach dem allerersten Eindruck (kein richtiger Test, nur in den wolkenlosen Himmel fotografiert) vignettiert das 2,8/35 bei Blende 2,8 ein kleines bisschen weniger, dafür ist das 1,8/35 dann bei Blende 5,6 etwas ausgeglichener. Stört mich alles erstmal nicht. Bilder stelle ich dann im entsprechenden Thread zum Objektiv ein. Danke für eure anteilnehmende und humorvolle Unterstützung, habt ein schönes Wochenende! leicanik
  17. 6 points
    Ich bin an dem Haus schon des öfteren vorbeigefahren. Der Thread hat mich dazu inspiriert, einmal stehenzubleiben und die Stimmung einzufangen, danke Wolfgang ! Altes Haus 14082020-1 by martin groschner, on Flickr
  18. 6 points
    A7II, Sony FE24-240mm f3.5-6.3, 1/640 sek., f /9.0, 36mm Hamburg - Landungsbrücken (die beiden rechts in ihren historischen Klamotten passten so schön zur Rickmer Rickmers)
  19. 6 points
    Buntspecht A6300; 70-350mm; 1/1000s; F6.3; 525mm/KB; Crop 6000x4000 -> 3805x2537; ca. 30m Entfernung.
  20. 6 points
    A7III mit FE 4/70-200 G OSS (200,0mm), f/8, 1/100, ISO 100
  21. 6 points
    Midsommer nights dream 1 by Alexander Kraus, auf Flickr
  22. 6 points
    Guten Tag . mein erstes Foto hier im Forum. Ich habe eine A7 ii mit 2.8 35mm Sonnar gebraucht erworben. An rostigen Dingen komme ich einfach nicht vorbei
  23. 6 points
  24. 6 points
    A7III mit FE 2,8/90 Macro, f/5,6, 1/1250, ISO 800
  25. 6 points
    Zuallererst mal verwendet er augenscheinlich Lightroom (ein anderes Programm wird nicht erwähnt) und damit einen RAW-Konverter, der stets Korrekturen vornimmt und keinen Blick auf die linearen Rohdaten (und die entsprechenden statistischen Daten, die für eine genauere Analyse notwendig sind) erlaubt. Auf diese Art und Weise lässt sich gar nicht feststellen, ob eine Manipulation auf Rohdatenebene stattfindet oder nicht. Darüber hinaus sind die Bilder entgegen seiner Aussage unterschiedlich belichtet, bei den Portraits ab 6:16 (die offensichtlich vorher schon konvertiert wurden) etwa werden die Blenden f/1,4 und f/1,6 genutzt (was auch die unterschiedlichen Histogramme erklärt), beim "eigentlichen Testaufnahmenbild" (seine Aussage, immerhin diesmal direkt aus dem RAW) ab 6:26 kommen die Zeiten 1/1.000 und 1/1.250 zum Einsatz. Zu guter letzt vergleicht er die Objektive direkt miteinander, anstatt ihre jeweilige Leistung mit einer optischen Vermessung zu vergleichen (oder wenigstens mit einem sichergestellten Neutralaufnahme, wie es hier im Thema schon genannt wurde, etwa durch abkleben der Kontakte). Auf diese Weise kann er zwar darlegen, dass die Objektive unterschiedliche Ergebnisse liefern, aber es ist schlicht nicht möglich abzuleiten, wie diese unterschiedlichen Ergebnisse zustande kommen. Denn eine unterschiedlich ausgeprägte optische Korrektur könnte exakt die gleichen Differenzen bei den Photos zeigen. Vereinfacht gesagt, er macht eine Beobachtung (ab 4:20), überlegt sich eine Erklärung dafür (ab 4:32), versucht diese dann (mit untauglichen Mitteln) zu bestätigen (ab 6:10) und zieht daraus sein persönliches Fazit (ab 7:22). Vom "Denkbaren" zum "Möglichen" zum "Wahrscheinlichen" zur "Wahrheit" kennt man so aus anderen Bereichen, das sind Verschwörungstheorien, die aufgrund mangelndem Fachwissen (oder einer bewussten Agenda) entstehen. Edit: Übrigens sind seine Ausführung ab 31:24 dahingehend auch interessant, die Erklärung des gleichen Phänomens (immerhin hat er ja nur die Bilder verwechselt) ändert sich, je nachdem ob es um das Sony oder das Sigma geht; als er glaubt, das Bild des GM vor sich zu haben spricht er vom "Korrektureffekt", als er merkt, dass es das Sigma-Bild ist, ist es dann doch "nur" eine andere Brennweite. Spätestens an dem Punkt hätte ihm so einiges klar werden müssen. Im Endeffekt gibt es drei Möglichkeiten zur Manipulation von Bildern: 1) durch die optische Rechnung des Objektivs 2) im Zuge der Analog-Digital-Wandlung (bzw. erweitert im Rahmen der Rohbilderstellung) 3) während der Bildaufbereitung hin zu einem ausgabefähigen Photo Der dritte Punkt kann in der Kamera bei der Erstellung des JPEGs "ooc" stattfinden, oder im Nachgang automatisiert oder auch individuell gesteuert in einem entsprechenden Konvertierungsprogramm. In der Regel werden dafür Korrekturdaten bzw. ganze -profile vom Objektiv (oder auch der Kamera) mitgeliefert, alternativ können eigene Profile verwendet werden (Capture One macht das bspw. so), die anhand der Exif-Daten zugewiesen werden. Dir brauch ich das nicht zu sagen, ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber. Alle drei genannten Möglichkeiten werden tatsächlich auch genutzt, die optischen Korrekturen durch das Objektiv und die elektronischen Korrekturen im Rahmen der Bildaufbereitung dürften bekannt sein, aber auch im Rahmen der Rohbilderstellung kommt es bereits zu Manipulationen, etwa durch eine allgemeine Signalverbesserung, aber auch durch spezielle Korrekturen (etwa Vignettierungskorrekturen). Für den Laien ist im Nachgang häufig nur schwer nachvollziehbar, wie es zu dem Ergebnis gekommen ist, für den Fachmann gibt es einige Indizien. Beweisen lassen sie sich jeweils nur mit unterschiedlichen Tests; eine optische Vermessung des Objektiv etwa zeigt die absoluten Leistungsdaten von eben jenem, über die Rohdatenanalyse (nicht mit einem RAW-Konverter, sondern mit Analyseprogrammen) kann die Rohdatenmanipulation nachgewiesen werden, diese wiederum ist Basis für den Vergleich mit der JPEG-Ausgabe bzw. mit programmseitig automatischen Korrekturen (gerade bei Lightroom ja immer wieder ein Thema). Will man hier sinnvolle Ergebnisse erzielen, braucht man Fachwissen, Erfahrung und die Möglichkeiten. Gerade was die optische Vermessung angeht sind letztere häufig gar nicht gegeben. Dabei sollte man immer im Auge behalten, dass es für den ergebnisorientierten Photographen letztlich unerheblich ist, auf welche Art und Weise diese Manipulationen zur Korrektur durchgeführt werden. Denn diesem nützt es nichts, wenn ein Objektiv beispielsweise nur optische korrigiert wurde, es aber im Ergebnis die "schlechteren" Bilder liefert. Deswegen ist es auch nachvollziehbar, warum nahezu alle Tester stets Objektiv-Kamera-Kombinationen ausprobieren - das sind genau die Werkzeuge, mit denen jeder von uns letztlich seine Bilder erstellt. Bloß sollte man dann eben sehr vorsichtig damit sein, daraus allgemeingültige Aussagen über das Objektiv ableiten zu wollen. --- Und was die Farben selbst angeht, natürlich unterscheiden die sich mit jeder verwendeten Kamera-Objektiv-Kombination voneinander. Das kann sich zum einen in generellen Farbunterschieden bemerkbar machen, das kann sich auch in unterschiedlichen Farbdifferenzierungen niederschlagen. Ersteres ist häufig einfacher sichtbar, aber auch leichter zu korrigieren, letzteres fällt weniger häufig auf (bzw. weniger stören sich daran), dafür lässt es sich teilweise gar nicht korrigieren. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, die optische Rechnung spielt bereits eine Rolle, oder die unterschiedlichen Transmissionswerte der verwendeten Gläser und Vergütungen (ein unterschätzter Punkt), auch der Sensor selbst trägt seinen Teil dazu bei, über die angebrachten Mikrolinsen bis hin zum Material. Anschließend kann es zu unterschiedlichen Signalaufbereitungen kommen (was etwa deutlich wird, wenn unterschiedliche Hersteller gleiche Sensoren verwenden). Allgemein betrachtet gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei der gleichen Kamera sind es immer noch einige. Genauso wie bei jeder anderen Eigenschaft muss man sich als Photograph entscheiden, wie wichtig einem dieser Punkt persönlich ist, und im Zweifelsfall, weil dies in Testberichten selten zum Ausdruck kommt (schon gar nicht objektiv gemessen), eben ausprobieren. Ein Vorteil dabei ist, dass viele Hersteller zumindest intern eine recht einheitliche Grundlage liefern, weil in der Regel gleiche Vergütungen und gleiche Glassorten zum Einsatz kommen. Aus der Praxis heraus, das Thema Farbdifferenzierung ist primär ein Fine-Art-Thema. Da braucht man schon einen kompletten kontrollierten Prozess oder extreme Situationen, damit dies wirklich relevant wird. Die generell unterschiedlichen Farben spielen eher eine Rolle, gerade bei Bildserien etwa (im Film übrigens auch). In der Regel (nicht immer!) lassen sich diese Unterschiede aber in der Nachbearbeitung auch soweit reduzieren, dass sie keine Praxisrelevanz mehr besitzen, selbst wenn man höhere Ansprüche an eine bestimmte Farbanmutung stellt. Der dafür notwendige Aufwand sollte allerdings nicht unterschätzt werden, und es ist völlig legitim wenn man diesen umgeht, in dem man diesen Punkt direkt in die Objektiventscheidung mit einbezieht.
  26. 6 points
  27. 6 points
    Da stimme ich dir absolut zu! Einen Streit wollen wir nicht und der ist auch von mir nicht beabsichtigt. Den Satz „ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr keine besseren Bilder im Archiv habt...“ habe ich tatsächlich positiv gemeint, nämlich dass ich euch wirklich zutraue, bessere Bilder zu haben und zu machen. Schließlich habe ich schon so viele Bilder von euch gesehen, die mir sehr gut gefallen. Da wir gerade davon sprechen. Man soll ja mindestens sieben Mal (oder war es noch mehr?) loben, bevor man kritisiert. Wenn ich an die unzähligen likes denke, die ihr von mir schon bekommen habt, hoffe ich, dass die Waage trotz der offensichtlich heftigen Kritik noch ausgeglichen ist. Ich finde es sehr toll, dass ihr so souverän mit der Kritik umgeht und das ist meiner Meinung nach ein ganz dicker Pluspunkt für das Forum!
  28. 5 points
    Ok, dann müssen wir hier Bilder einstellen. Erstmal mit der A7 im Automuseum in Amerang.
  29. 5 points
    Wiedermal mit der kleinen unterwegs... Weitwinkel -> läuft 👌
  30. 5 points
    Die Obere Argen im Eistobel bei Isny Gruß Heinrich
  31. 5 points
    Der Versuch von mir den Sony 28-70 mm Kit Objektiv uns Sony A7 den Blutmond zu fotografieren in 2018. 28mm, 6 sec, f3,5 & Iso400.
  32. 5 points
    Okay, ein paar Beispiele im Anhang und dieses Zeitraffervideo Der Krater war fast einen Kilometer entfernt. Bilder aus der Totalen sind natürlich auch reizvoll, aber ich will nah ran ohne Details zu verlieren
  33. 5 points
    Unsere Trulla, die muss so etwas wie ADHS haben Alpha 6500 Tamron 28 - 75mm 28mm, 1/60s f4.5 ISO 4000
  34. 5 points
    Und ich auch etwas von gestern Abend, Balkonien: Dieses Exemplar hält wenigstens still, wenn sich der Alte zwischen den Blumentöpfen übers Balkongeländer lehnt, um die Katze mittig, gerade und scharf drauf zu bekommen. Allerdings ist es die Nase, nicht die Augen
  35. 5 points
    Hier ist noch ein Bild zum Thema "Gestaltungsregeln". Symmetrie:
  36. 5 points
    Ist ja oft auch nicht ganz einfach, das was Krolob meint zwischen dem vielen, was er sagt, zu entdecken …
  37. 5 points
    @6500 ISO400 f6.3 1/000s 350mm//525mm KB Crop: 6000x4000 -> 4815x3210; wenn ich richtig liege: Blaue Prachtlibelle, "Blütentanz"
  38. 5 points
    Sie heiraten einfach im Spiegelsaal 😉
  39. 5 points
    @ Guido - na dann mal alles Gute. PS.: Hast genug Geld für Fotoausrüstung zur Seite geschafft? Jetzt weht bald ein anderer Wind 😁
  40. 5 points
    Diesen Anblick hat Richard Löwenherz wohl so nicht genießen dürfen...
  41. 5 points
    So wie bei der Frau hier im Schuhschrank sieht es bei vielen vom Forum hier im Objektivschrank aus 😁
  42. 5 points
    Ich finde ebenfalls, dass Bilder, die nach der "Drittelregel" gestaltet sind, oft sehr gefällig wirken. Es ist eine Gestaltungsregel, die einfach zu realisieren ist und gerade Anfängern oder wenn man erst mal nicht weiß, wohin mit dem Objekt, einen guten Anhaltspunkt bietet. (Ausnahme wäre natürlich ein Objekt, das eine hohe Symmetrie aufweist oder etwas interessantes, das eine symmetrische Bildgestaltung näherlegen würde) Hier auch noch ein Beispiel für die Drittelregel (man beachte die Möwe, die absichtlich genau auf der rechten Drittel-Linie fliegt 😂)
  43. 5 points
    Nun gut, dann riskier ich's mal. Es handelt sich auf den ersten Blick um ein Stillleben. Tatsächlich ist es aber eine Allegorie. Genau genommen sind es drei Allegorien in einem einzigen Bild. Ihr könnt ja mal raten: Ebenso wie es drei Allegorien im Bild gibt, kommen drei Gestaltungsregeln zur Anwendung: 1. Eine Dreieckskomposition mit zwei Dreiecken, die auf der Bilddiagonale und den dazu verlaufenden Orthogonalen beruhen: 2. Die Goldene Spirale, die bildwichtige Teile miteinander verbindet bzw. einklammert: 3. Die Orientierung an der Drittel-Regel: Es sind Screenshots aus LR, bei denen ich die Linien über das Bild gelegt habe. Ich hoffe, dass man die Linien einigermaßen gut erkennen kann.
  44. 4 points
    ich denke "bieten" sollte "beamen" heißen und dann heißt es komplett: "Was für ein Glück, dass man sich nicht selbst zum Mars beamen kann".
  45. 4 points
    Schloss Johannisburg, Aschaffenburg
  46. 4 points
  47. 4 points
    Die Fachliteratur spricht schon seit mindestens einem halben Jahrhundert (und vermutlich schon deutlich länger, das legt zumindest die Wortherkunft nahe) von "Lens Flares", fachlich korrekt übrigens als Oberbegriff für verschiedene Arten von Reflexen, vor allem "Veiling Flare" und "Ghosting Flare", auch wenn es selbst fachsprachlich häufig vereinfachend als Synonym für ersteres verwendet wird ("Flaring", im Vergleich zu "Ghosting", womit letzteres, also Blendenflecken, gemeint sind). Allenfalls könnte man festhalten, dass viele Leute vereinfacht die Blendenflecken als Flares bezeichnen, was zwar an sich nicht falsch, aber zumindest untypisch wäre. Der typische Witz mit dem Objektivdeckel als einzig effektive Gegenlichtblende, den du hier im Thema ja auch angebracht hast, ergibt sich aus der Vereinfachung des Begriffs. Allerdings wird eine Lichtquelle im vom Objektiv erfassten Sichtfeld üblicherweise "Direktes Gegenlicht" genannt, während eine Lichtquelle, die sich zwar grundsätzlich in Motivrichtung, aber außerhalb des erfassten Sichtfelds befindet als "Indirektes Gegenlicht" bezeichnet wird. Letzteres wird häufig fälschlicherweise "Streulicht" genannt, ist allerdings nur eine Ursache für eben dieses. Denn das Streulicht (oder auch Falschlicht) entsteht erst durch Reflexionen im Objektiv selbst, wird also durch die Streulichtblende nicht abgeschattet, sondern verhindert. Insofern kann man die Gegenlichtblende guten Gewissens Gegenlichtblende nennen, ich nutze lieber den Begriff Streulichtblende - eben um diesem typischen Witz zu entgehen. 😉
  48. 4 points
    a 6000 ISO 200 f 6,3 1/160 s 291mm
  49. 4 points
    Ich hätte noch einen Graureiher am See http://Am See-14 by Heinz Lindau, auf Flickr
  50. 4 points
    Hallo, mein Stimmchen auch erhebend, ich das Klima hier sehr ordentlich. Auch wenn ich erst einmal erschrocken war über die herzlichen Worte der Kritik. Ich musste ja erst einmal nachschauen, was für eine komische Spirale das ist und was die macht, die Drittelregel ist wahrscheinlich einfach bei jedem oder den meisten automatisch irgendwie drin. Einfach weil es ansprechender aussieht. Und so sind ziemlich sicher auch alle diese Regeln entstanden. Es wird nicht irgend jemand gekommen sein und angeordnet haben, dass jeder Maler oder Fotograf gefälligst die und die Regel einzuhalten haben. Aber irgendwann ist es einfach mal aufgefallen, dass Bilder mit diesen Merkmalen einfach harmonischer aussehen. Und weil ich noch nicht wieder sooo lange mit diesem Hobby spiele, ist mein Bestand an Bildern eher gering. Zumindest was spiralige Bilder angeht. Wir haben zwar afrikanische Schneckenhäuser in gigantischen Ausmaßen im Badezimmer, aber die jetzt irgendwo in Szene zu setzen, wäre eher albern. In ca. 3 Wochen sind wir aber wieder im Watt, da könnte man so etwas ausprobieren. Wenn ich darf... Aber ich schaue mal nach anderen Bildern, momentan fehlt mir schlicht und einfach die Zeit um gezielt zu fotografieren. Aber noch zwei Wochen, dann ist endlich Urlaub ☺️
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